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    Bericht: Starker Kostenanstieg drückt Airbnb ins Minus

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    USA,

    Das kommt ungelegen: Airbnb soll laut eines Zeitungsberichts rote Zahlen schreiben. Ausgerechnet in dem Jahr, in dem der Apartment-Vermittler seinen Börsengang plant.

    Das Logo des Apartment-Vermittlers Airbnb. Foto: Jens Kalaene/zb/dpa
    Das Logo des Apartment-Vermittlers Airbnb. Foto: Jens Kalaene/zb/dpa - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der Apartment-Vermittler Airbnb ist in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres laut einem Zeitungsbericht in die roten Zahlen geraten.

    Das Unternehmen habe in diesem Zeitraum einen Verlust von 322 Millionen Dollar (295 Mio Euro) gemacht, schrieb das «Wall Street Journal» unter Berufung auf eingeweihte Kreise. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum habe es noch einen Gewinn von 200 Millionen Dollar gegeben. Ein starker Kostenanstieg habe die Bilanz erheblich belastet, heisst es in dem Bericht.

    So gebe Airbnb etwa viel Geld aus, um Sicherheitslücken seiner Plattform zu schliessen. Die roten Zahlen kämen angesichts des für 2020 geplanten Börsengangs ungelegen, da sie den Aktienpreis drücken könnten. Zuletzt war Airbnb mit 31 Milliarden Dollar bewertet worden. Ohnehin sei mit dem Börsendebüt wohl nicht vor dem dritten Quartal zu rechnen, zitierte die Zeitung Quellen aus dem nahen Umfeld des Unternehmens. Das Timing hänge auch von den Folgen des Coronavirus ab, der Airbnb im wichtigen Wachstumsmarkt China massiv belaste.

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