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    Airbnb verbietet Sicherheitskameras in Unterkünften

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    USA,

    Die neue Airbnb-Richtlinie soll die Privatsphäre der Nutzer schützen. Bei Verstössen drohen Konsequenzen.

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    Zürich: Allein auf Airbnb sollen über 2500 Wohnungen angeboten werden. (Symbolbild) - dpa

    Die Unterkünfte-Plattform Airbnb verbietet Gastgebern komplett, Sicherheitskameras in Innenräumen aufzustellen. Bisher waren sie in gemeinsam genutzten Räumen wie Wohnzimmern oder Fluren erlaubt – solange vor der Buchung darauf hingewiesen wurde und sie klar sichtbar waren. Vom 30. April an sind nur noch Aussenkameras zugelassen, etwa in Türklingeln.

    Gestattet bleiben auch Lautstärkemesser, die in den Unterkünften grundsätzlich untersagte Partys erkennen sollen. Auch von solchen Geräten muss ein Gast vorher erfahren. Airbnb betonte, dass die Verschärfung der Regeln eher einen kleinen Teil der gelisteten Unterkünfte betreffen dürfte.

    In der Vergangenheit hatte es Berichte von Airbnb-Gästen gegeben, die in Unterkünften zu ihrer Überraschung Sicherheitskameras entdeckten. Nach dem 30. April könnten bei Verstössen Unterkünfte oder Accounts von Gastgebern von der Plattform entfernt werden. In Hotels, die ihre Zimmer über Airbnb anbieten, bleiben Kameras in Lobbys sowie Fluren und Restaurants erlaubt.

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