Fernweh? Diese zehn Filme fangen die Schönheit des Unterwegseins ein
Die zehn besten Reisefilme der Geschichte zeigen, dass das grösste Abenteuer meistens dort beginnt, wo die Komfortzone aufhört.

Vom staubigen Outback Australiens bis in die pulsierenden Neon-Nächte Tokios: Wir haben zehn Reisefilme ausgemacht, in denen die Protagonisten den Mut aufbringen, alles hinter sich zu lassen.
Tauchen Sie ein in Geschichten voller Freiheit, Grenzerfahrungen und der unvergleichlichen Schönheit der Reisewelt. Das sind die zehn Trailer:
The Beach
Der Film «The Beach» erzählt die abenteuerliche Geschichte eines Amerikaners, der sich auf eine Rucksackreise durch Thailand begibt. Gemeinsam mit zwei Franzosen riskiert Richard (Leonardo DiCaprio) mehrmals sein Leben.
Die Drei werden aber belohnt. Sie treffen auf eine Gruppe Aussteiger und verfallen dem Zauber der paradiesischen Insel Kho Phi Phi. Spannend, mitreissend, actionreich.
Tracks – Spuren
Basierend auf einer wahren Geschichte: Eine junge Frau durchquert mit vier Kamelen und einem Hund die australische Wüste auf einer Länge von 2700 Kilometern.
Ein extrem atmosphärischer Film über Einsamkeit, Ausdauer und die Weite des Outbacks. Unbeugsam, archaisch, meditativ.
Vicky Cristina Barcelona
Zwei junge Amerikanerinnen verbringen einen Sommer in Barcelona. Aus dem Jahr 2008 stammt dieser Woody-Allen-Film und handelt von Liebe, Eifersucht, Leidenschaft und Schmerz. Und der Film macht Lust auf einen baldigen oder erneuten Besuch der lebhaften Mittelmeer-Metropole. Spitzig, amüsant, herzerwärmend.
Die Reise des jungen Che
Bevor er ein Revolutionär wurde, reiste Ernesto Guevara mit einem Freund auf einem alten Motorrad durch Südamerika.
Ein wunderschöner Roadmovie aus dem Jahr 2004. Er zeigt, wie die Begegnung mit Menschen und Landschaften eine Weltanschauung für immer verändern kann. Eindrücklich, abenteuerlich, atmosphärisch.
Der grosse Trip Wild
Im US-amerikanischen Spielfilm begibt sich Cheryl Strayed (Reese Witherspoon) ganz alleine auf den Pacific Crest Trail im Westen der USA.
Auf ihrer Reise begegnet sie nicht nur wunderschönen Landschaften. Sondern versucht auch mit ihrer bewegenden Vergangenheit abzuschliessen. Wie auch mit dem Tod ihrer Mutter Bobbi, dem Heroinkonsum, einem wahllosen Sexualleben und der Scheidung von ihrem Ehemann.
Der Film basiert auf dem wahren Buch «Der grosse Trip: Tausend Meilen durch die Wildnis zu mir selbst». Bewegend, schön, hoffnungsvoll.
Eat, Pray, Love
Obwohl Elizabeth einen guten Job, keine finanziellen Schwierigkeiten und eine Ehe hat, ist sie nicht glücklich und verfällt den Depressionen.
Sie entscheidet sich nach einer turbulenten Zeit, sich während einer einjährigen Auszeit auf eine Reise zu sich selbst zu begeben. So besucht sie Italien, Indien und Indonesien. Unterwegs trifft sie immer wieder auf interessante Lebensgefährten. Hoffnungsvoll, romantisch, schön.
Into the Wild – die Geschichte eines Aussteigers
Auch dieser Film aus dem Jahr 2007 beruht auf wahren Begebenheiten und erzählt das Leben von Christopher McCandless. Aufgrund von Problemen mit seiner Familie begibt er sich auf eine Reise durch die USA und landet in Alaska.
Unterwegs trifft er immer wieder auf hilfsbereite Menschen, aber er scheitert auch oftmals. Rührend, stark, dramatisch.
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Das erstaunliche Leben des Walter Mitty
Walter Mitty ist Leiter des Fotoarchivs des Life-Magazins und ein hoffnungsloser Tagträumer. Es wird bekannt, dass das Heft nur noch online erscheint. Deshalb soll Mitty für die letzte Ausgabe ein Foto des bekannten Life-Fotografen Sean O’Connell finden.
Wo sich dieser aufhält weiss aber niemand so genau – eine grosse Reise beginnt. Rührend, inspirierend, mitreissend.
Lost in Translation
2003 erschien der Kultfilm «Lost in Translation», der in der Millionenmetropole Tokio spielt. Er erzählt die Geschichte der jungen Amerikanerin Charlotte (Scarlett Johansson), die in einer Hotelbar auf Bob Harris trifft.
Zwischen den beiden entsteht eine spezielle Freundschaft und sie begeben sich gemeinsam auf eine Entdeckungsreise durch die Stadt. Amüsant, herzerwärmend, abenteuerlich.
Expedition Happiness
Das deutsche Paar Felix Starck und Selima Taibi haben die Nase voll vom Leben in Europa. Der Filmemacher und die Musikerin kaufen sich einen alten Schulbus. Sie bauen diesen eigenhändig zu einem fahrenden Haus um. Und bereisen gemeinsam mit ihrem Hund Rudi Kanada, Alaska, USA und immer weiter hinunter nach Mexiko.
Romantisch, abenteuerlich und inspirierend. Kann zum Beispiel auf Netflix gestreamt werden.
Hinweis: Dieser Artikel wurde zuerst auf «Travelnews.ch» publiziert.












