Zürcherin (53) steigt bei Kälte und Bise in Zürichsee

Die Minustemperaturen halten die Zürcherin Pascale Wiedemann nicht davon ab, ihre Runden im Zürichsee zu schwimmen. Aber sehen Sie selbst.

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«Meine Füsse sind mir an den Metalltreppen angefroren» - Nau

Das Wichtigste in Kürze

  • Schwimmerin Pascale Wiedemann steigt bei eisigen Temperaturen in den Zürichsee.
  • Sie möchte so unter anderem ihr Immunsystem stärken.

Es ist bitterkalt in der Schweiz. Und in der Nacht gab es einen Kälterekord: Minus 10 Grad war es im Flachland um 6 Uhr morgens.

Das scheint der 53-jährigen Zürcherin Pascale Wiedemann aber nichts auszumachen. Im Gegenteil: Sie schwimmt seit letztem Sommer mehrmals in der Woche im Zürichsee - und zieht dieses Ritual auch in diesen kalten Tagen durch. Das sei gut für das Immunsystem. Wiedemann erzählt: «Meine Füsse sind mir an den Metalltreppen angefroren. Es war so kalt.»

Nau-Reporterin Céline Brunner begleitet sie bis zum Beckenrand der Badi Utoquai. Dann steigt sie in den See...

«Meine Füsse sind mir an den Metalltreppen angefroren»

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