Hanf liegt im Trend: Es gibt immer mehr Kosmetika und Nahrungsmittel, die verschiedene Cannabinoide enthalten. Doch wie siehts mit der positiven Wirkung aus?
CBD Hanf
Mehrere Fläschchen von CBD-Prdodukten stehen am 28.03.19 aufgereiht bei einem Vorstellungs-Event von Vapevent in Brooklyn, New York (USA). - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • CBD-Produkte liegen im Trend.
  • Sie können bei einer Vielzahl von Erkrankungen helfen, sind aber nicht ungefährlich.
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Die Geschichte der Hanfpflanze und des Menschen reicht weit zurück. Mittlerweile gibt es Tausende von Sorten und Kreuzungen. Die Züchtungen mit einem möglichst hohen THC-Gehalt sollen Rauschzustände hervorrufen.

Die anderen aber versprechen mit einem grösstmöglichen Cannabinoid-Gehalt eine medizinische Wirkung. Allen voran CBD hat sich zum Trend-Mittel entwickelt und ist mittlerweile in verschiedensten Crèmes, Kosmetika und Nahrungsmittel enthalten. Doch können die Hanfprodukte dieses Versprechen halten?

Laut dem «Hanf Magazin» hat die Forschung bislang 120 Cannabinoide 400 weitere Stoffe identifiziert. Da diese körpereigenen Wirkstoffen ähneln, könnten sie an den entsprechenden Rezeptoren andocken und so eine ähnliche Wirkung auslösen.

Hanf kann bei vielen Erkrankung helfen

Und das in vielen verschiedenen Bereichen des Körpers. Dadurch können aus Hanf gewonnene Stoffe auch auf so viele Erkrankungen Einfluss nehmen. Gerade CBD kann einen gesunden Schlaf fördern, Ängste dämpfen und auch den Knochenaufbau stärken.

Diese Vielfältigkeit birgt aber eine nicht geringe Gefahr. Bei der Anwendung von naturbelassenen Hanfölen mit seinen vielen verschiedenen Cannabinoiden kann die exakte Wirkung kaum vorausgesagt werden.

Daher empfiehlt es sich die zu verwendenden Mittel gezielt auszuwählen und im Zweifelsfall einen Experten zu Rate zu ziehen.

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