Leapmotor: Rekordstart in der Schweiz

Maia Schmied
Maia Schmied

Bern,

E-Mobilität: Leapmotor knackt Schweizer Zulassungsrekorde. Dank Kooperationen mit Stellantis und Emil Frey etabliert sich die neue China-Marke im Eiltempo.

Leapmotor C10
Plattform-Effizienz: Die LEAP 3.0 Architektur ermöglicht eine Systemintegration, die bis zu 88 % der Energie effizient in Vortrieb umwandelt. - Leapmotor

Es ist ein heisses Thema: Immer mehr Schweizer Autofahrer setzen beim notwendigen Umstieg auf die Elektromobilität gezielt auf fortschrittliche Technik aus Fernost.

Und die Marke Leapmotor schreibt inmitten dieses Trends ihre ganz eigene Erfolgsgeschichte. Möglich macht das nicht zuletzt innovative Technologie...

Besonders die nahtlose Integration von Software und Hardware spielt bei den modernen «Cell-to-Chassis»-Plattformen eine entscheidende Rolle für den täglichen Komfort. Eine effiziente Vernetzung der intelligenten Batteriemanagementsysteme sorgt dabei für verlässliche Reichweiten und stabile Ladekurven bei jeder alpinen Witterung.

Strategische Partnerschaften als Erfolgsmotor

Der offizielle Markteintritt von Leapmotor in der Schweiz gleicht einem regelrechten Sprint durch die ansonsten eher konservative Zulassungsstatistik. Bis Dezember 2025 fanden bereits über 940 Fahrzeuge den direkten Weg zu ihren neuen Besitzern.

Leapmotor C10
Der C10 soll den SUV-Markt aufmischen. - Stellantis

Diese hohe Zahl überrascht selbst erfahrene Branchenexperten angesichts der aktuell eher verhaltenen globalen Nachfrage nach reinen Elektrofahrzeugen merklich. Das junge Unternehmen profitiert dabei massgeblich von der strategisch klugen Partnerschaft mit dem globalen Autogiganten Stellantis und dessen grosser Erfahrung.

Dank dieses starken Netzwerks stehen den Kunden von Beginn an zahlreiche professionelle Servicepunkte und erfahrene Ansprechpartner flächendeckend zur Verfügung.

Modelle für jeden Lebensstil

Die Kombination aus effizienter globaler Logistik und innovativer Antriebstechnik scheint den Nerv der anspruchsvollen Schweizer Kundschaft exakt zu treffen. Im Zentrum des rasanten hiesigen Erfolgs stehen vor allem zwei Modelle mit jeweils unterschiedlichen technischen Schwerpunkten und Einsatzgebieten.

Leapmotor B10
Die Silhouette des Leapmotor B10 zeichnet sich durch fliessende Übergänge und eine coupéhafte Dachlinie aus, die ihm eine elegante Sportlichkeit verleiht. - Stellantis

Der kompakte T03 richtet sich als elektrischer Stadtflitzer primär an Personen, die ein wendiges Fahrzeug für enge Parklücken suchen. Mit einer alltagstauglichen elektrischen Reichweite und einer überraschend umfassenden Sicherheitsausstattung bietet er ein äusserst attraktives Paket für preisbewusste Käufer.

Wer hingegen deutlich mehr Platz für Alltag und Freizeit benötigt, greift zu den geräumigeren SUVs namens C10 und B10 für komfortable Langstreckenreisen. Diese Modelle überzeugen durch eine hochwertige Innenraumverarbeitung sowie ein intuitives Infotainment-System auf der Basis modernster digitaler Hochleistungschips.

Vertrauen durch lokale Präsenz

Leapmotor punktet durch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis im direkten Vergleich zur etablierten europäischen sowie asiatischen Konkurrenz. Ein entscheidender Faktor für den schnellen Markterfolg bleibt das dichte und gut organisierte Händlernetz der Marke in allen Schweizer Sprachregionen.

Schweizer Kunden legen bekanntlich grossen Wert auf langfristige Zuverlässigkeit sowie eine garantierte Versorgung mit Ersatzteilen direkt vor ihrer Haustür. Durch die enge Zusammenarbeit mit der renommierten Emil Frey Gruppe entfällt die typische Skepsis gegenüber einer bisher unbekannten chinesischen Automarke.

Die direkte Verfügbarkeit der verschiedenen Testwagen ermöglicht zudem spontane Probefahrten ohne mühsame oder gar wochenlange Wartezeiten für alle Interessierten.

Kommentare

User #2768 (nicht angemeldet)

Ist der klein. Gibt es den auch grösser.

User #5229 (nicht angemeldet)

Interessant ist hier, dass E- Fahrer immer als dumme Spinner betitelt werden. Also wenn wir hier von Spinnern reden wollen dann ist das der #5049, der #689 und der #2514. Ihr drei scheint eine krasse Wahrnehmungsverzerrung zu haben. Wer schreibt denn hier täglich denselben Blödsinn? Was interessiert ihr euch überhaupt für E- Autos? Weshalb kommentiert ihr das ständig? Besonders der #689 mit seinen ewiggleichen dämlichen Beiträgen schiesst den Vogel ab. Aber wenn ihr das diskutieren nennen wollt, bitte. Ich bin über 30 Jahre VOLVO gefahren. Der brauchte 11 Liter auf 100 Km. Seit 4 Jahren habe ich einen Tesla der jetzt 60'000 Km auf dem Tacho hat. Ich habe dadurch 6600 Liter Benzin gespart. Ich kann also sehr wohl vergleichen.

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