1'100 PS: Bertone GB110 – ein Hypercar der Extraklasse

    Daniel Huber
    Daniel Huber

    Bern,

    Bertone, die legendäre italienische Designschmiede, meldet sich mit einem Knall zurück. Der neue Bertone GB110 ist ein Hypercar der Extraklasse.

    Bertone GB1100
    Die italienische Designschmiede Bertone überrascht mit einem beeindruckenden Comeback. - Bertone

    Die italienische Designschmiede Bertone, bekannt für legendäre Karosserien wie den Lamborghini Miura oder den Lancia Stratos, meldet sich mit einem Paukenschlag zurück.

    Der neue Bertone GB110 ist ein Hypercar der Extraklasse und soll die ruhmreiche Geschichte der Marke fortschreiben. Die keilförmige Silhouette und die markanten Flügeltüren erinnern an legendäre Modelle wie den Lancia Stratos Zero.

    Bertone GB110
    Die Verwandtschaft mit legendären Modellen wie dem Lancia Stratos Zero ist klar erkennbar. - Bertone

    Moderne Elemente wie die LED-Scheinwerfer und die ausgefeilte Aerodynamik verleihen dem GB110 einen zeitgemässen Look. Der Luftwiderstand ist dank des durchdachten Designs minimal.

    Motor und Leistung

    Im Heck des GB110 arbeitet ein V12-Motor mit vier Turboladern. Die Leistung beträgt unglaubliche 1'100 PS und 1'100 Nm Drehmoment.

    Bertone GB110 Heck
    Im Heck des GB110 arbeitet ein V12-Motor mit vier Turboladern. - Bertone

    Damit sprintet der Bolide in nur 2.7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 380 km/h. Der GB110 ist damit eines der schnellsten Autos der Welt.

    Die Radaufhängung besteht aus Doppelquerlenkern an Vorder- und Hinterachse. Die Carbon-Keramik-Bremsen sorgen für eine optimale Verzögerung. Zudem verfügt der GB110 über Allradantrieb und ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe.

    Interieur und Ausstattung

    Der Innenraum des GB110 ist luxuriös und sportlich zugleich. Die Sitze sind mit feinstem Leder bezogen. Das Cockpit ist auf den Fahrer ausgerichtet und bietet alle wichtigen Informationen auf einen Blick.

    Bertone GB110
    Die Sitze sind mit feinstem Leder bezogen. - Bertone

    Zur Ausstattung gehören unter anderem ein Head-up-Display, ein Navigationssystem und eine Klimaautomatik.

    Preis und Verfügbarkeit

    Der Bertone GB110 ist streng limitiert. Nur 33 Exemplare werden gebaut.

    Der Preis liegt bei geschätzten 1.5 Millionen Franken. Die Auslieferung der ersten Fahrzeuge soll Ende 2024 erfolgen.

    Zum Redaktionsschluss konnten wir keinen genauen Release-Termin ermitteln. Für alle Interessenten: Bleiben Sie dran – Neuigkeiten erfahren Sie hier.

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    Kommentare

    User #5841 (nicht angemeldet)

    Umweltvermüllende e-Autölis über die man mittlerweile lacht: Man sagt uns das E-Auto sei die Zukunft, geht es hier um sehr viel Geld? Diesen Schritt würde ich mir gut überlegen, ich würde es erst gar nicht auf einen Versuch ankommen lassen, bleibe lieber beim alllzeit bewährten Verbrenner. Auch wenn die Batterie für viel Geld ausgetauscht werden kann ist jedes heutige Batterie-Auto bereits nach wenigen Jahren "künstlich" gealtert. Jedes Jahr noch bessere Batterien, noch bessere Technik, alles neu und schon wieder viel besser als kurz zuvor, also wieder ein neues Batterie- autöli kaufen. Der Trick dabei ist die Batterieautos immer schneller "künstlich altern zu lassen", damit der Kunde möglichst schnell wieder ein neues Auto kauft. Und wenn der Kunde kein neues Auto kaufen will, dann wird einfach ein "Update" aufgespielt (gehabt bei Tesla), welches die Reichweite (anscheinend aus Batterie-Schutz-Gründen) verkürzt. Also wieder etwas was den Fahrer nervt und ihn dazu bringt einen neuen umweltverdreckenden Batteriekübel zu kaufen. Das Autöli soll anscheinend einen viel schnelleren Verbrauchs- und Ersatz- Zyklus erhalten. Leider gibt es immer noch Menschen die diesen Trick immer noch nicht durchschaut haben und dann lassen sich ein überteuertes, kurzlebiges E-Autöli andrehn welches im Unterhalt sowieso viel zu teuer ist, Strom bekommt man ja überall Gratis... Batterieautölis sind dazu auch umständlich, aber um all dies zu begreifen sollte man ja auch noch rechnen können !

    User #4103 (nicht angemeldet)

    Fossile Energie zu 85% in Schall, Rauch und Wärme zu verwandeln, nur um maximal 15 % Vortrieb zu erreichen, kann keine Zukunft haben.

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