Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise sank im Januar 2019 gegenüber dem Vormonat um 0,7% und erreichte den Stand von 101,7 Punkten (Dezember 2015 = 100).
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Ein Taschenrechner (Symbolbild) - Pixabay

Der Rückgang ist vor allem auf tiefere Preise für Mineralölprodukte zurückzuführen. Im Vergleich zum Januar 2018 ging das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 0,5% zurück. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) hervor.

Für den Rückgang des Produzentenpreisindexes gegenüber dem Vormonat waren vor allem die tieferen Preise für Mineralölprodukte verantwortlich. Billiger wurde auch Schrott. Steigende Preise beobachtete man dagegen für Uhren.

Tiefere Preise gegenüber dem Dezember 2018 registrierte man im Importpreisindex insbesondere für Mineralölprodukte, pharmazeutische Spezialitäten sowie Erdöl und Erdgas. Dasselbe gilt für Nichteisen-Metalle und daraus hergestellte Produkte wie auch für Metallprodukte. Preiserhöhungen zeigten dagegen Gemüse und Kartoffeln.

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BFS