Zu viel Schnee in Sotschi - Abfahrtstraining abgesagt

    Wie schon tags zuvor konnte auch am Donnerstag kein Training für die Weltcup-Abfahrt der Frauen im russischen Rosa Chutor stattfinden.

    «Die Organisatoren unternehmen alles, um die Rennen zu ermöglichen. Doch mit diesem Wetter wird es schwierig», sagt der Swiss-Ski-Cheftrainer Beat Tschuor. In Rosa Chutor sind an diesem Wochenende je eine Abfahrt (Samstag) und ein Super-G (Sonntag) geplant. Ohne vorgängige Trainingsfahrt ist jedoch gemäss Reglement keine Abfahrt möglich.

    Erneut kein Training in Sotschi
    Erneut kein Training in Sotschi - sda - KEYSTONE/ALEXANDRA WEY

    Das Wichtigste in Kürze

    • Auf der Strecke, auf welcher 2014 Dominique Gisin olympisches Abfahrts-Gold gewonnen hatte, herrschten gemäss FIS-Informationen zu unterschiedliche Bedingungen.
    • In den letzten zwei Tagen gab es in Sotschi rund 40cm Neuschnee

    Grund der Annulierung des Weltcup-Rennens waren Probleme bei der Pistenpräparierung. Vor allem der unterste Teil der Strecke bereitete Schwierigkeiten bei der Präparierung. Nach den Schneefällen der letzten zwei Tage mit rund 40 cm sind die Pistenverhältnisse zu unterschiedlich.

    Auch für Freitag, an welchem die dritte und letzte Trainingsfahrt vorgesehen war, ist ab dem frühen Morgen Schneefall angesagt. Gemäss Prognosen sind erneut 30 bis 40 cm Neuschnee zu erwarten.

    Kommentare

    Weiterlesen

    Joana Hählen
    8 Interaktionen
    Ski-Stern erklärt
    Hählen Jolanda chaos crans montana
    20 Interaktionen
    Zeit-Chaos in Crans
    1 Interaktionen
    Crans-Montana
    Kärcher AG
    17 Interaktionen
    40 Leute im Einsatz

    MEHR IN SPORT

    Tami Xhaka
    1'857 Interaktionen
    Impf-Zoff
    Talk
    7 Interaktionen
    Fussball-Talk
    schweizer nati
    9 Interaktionen
    Xhaka zuhause

    MEHR AUS RUSSLAND

    Nikolai Rybakow Jabloko
    2 Interaktionen
    Nischni Nowgorod
    17 Interaktionen
    Moskau
    23 Interaktionen
    Moskau
    Russland Moskau
    150 Interaktionen
    Kriegsparlament