Schweizer Nati – Trainer Murat Yakin witzelt über Rodriguez

    Simon Huber
    Simon Huber

    Grossbritannien,

    Die Schweizer Nati gewinnt auch in Schottland mit 3:0. Murat Yakin lobt nach dem Spiel die Ruhe seines Teams und hat einen Spruch für Ricardo Rodriguez parat.

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    Murat Yakin witzelt nach dem 3:0 der Schweizer Nati in Glasgow über Ricardo Rodriguez. - SRF

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Schweizer Nati gewinnt in Glasgow mit 3:0 gegen Schottland.
    • Murat Yakin lobt die Ruhe und Cleverness seiner Mannschaft.
    • Am Samstag trifft die Nati in Luzern auf Slowenien.

    Zweites Spiel, zweiter Sieg: Die Schweizer Nati gewinnt auch in Schottland mit 3:0.

    Ricardo Rodriguez, Nico Elvedi und Zeki Amdouni treffen im Hampden Park. Die Nati führt ihre Nations-League-Gruppe damit mit dem Punktemaximum an.

    Murat Yakin ist nach dem Spiel zufrieden. «Wir haben es heute clever gelöst», sagt der Nati-Trainer im SRF-Interview.

    schweizer nati
    Die Spieler der Schweizer Nati bejubeln das 1:0 durch Ricardo Rodriguez. - keystone

    Nach der frühen Roten Karte gegen Jack Hendry und dem 1:0 durch Rodriguez sei seine Mannschaft ruhig geblieben. «Wir haben weiterhin Fussball gespielt, auch wenn wir in Führung lagen und einen Mann mehr hatten.»

    Schweizer Nati hat einen neuen Freistoss-Chef

    Gute Laune hat Yakin auch beim Thema Freistösse. Rodriguez hatte nach seinem Traumtor angekündigt, künftig alle Freistösse selbst zu schiessen.

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    Ricardo Rodriguez trifft per Freistoss zum 1:0 für die Schweizer Nati. - SRF

    Yakin nimmt das mit Humor: «Ricardo wollte sich nochmals einwechseln lassen, als er gesehen hat, dass es nochmals eine solche Freistosssituation gibt. Zum Glück hatten wir das Wechselkontingent bereits ausgeschöpft.»

    Lob gibt es auch für Torschütze Amdouni. «Zeki kann eigentlich alle Positionen spielen, wo er gebraucht wird», sagt Yakin. «Er kann das Spiel gut lesen und ist extrem gefährlich.»

    Yakin freut sich aufs Heimpublikum

    Am Samstag wartet in Luzern Slowenien. Ein Gegner, den die Nati gut kennt. «Wir haben uns auch einmal ziemlich über sie geärgert, wegen einer taktischen Umstellung», erinnert sich Yakin.

    Gewinnt die Schweizer Nati auch gegen Slowenien?

    Sorgen macht er sich aber keine. «Wir sind gut drauf, nehmen den Schwung mit und haben ein gutes Selbstvertrauen.» Nach der WM und zwei Auswärtsspielen freue sich das Team besonders auf die eigenen Fans.

    Anpfiff in Luzern ist am Samstag um 20.45 Uhr.

    Kommentare

    User #6259 (nicht angemeldet)

    Diese Nations League ist so überflüssig...macht kein Sinn Freundschaftsspiele in einem Turnier umzuwandeln.

    User #2054 (nicht angemeldet)

    Mein Kommentar verspotte einen Schiedsrichter. Und ich dachte immer, Sascha Ruefer sei ein Moderator und kein Schiedsrichter, ich Dummerchen.......

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