Gladbach verlängert mit Sommer - «Unseren Verein geprägt»

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    Sportdirektor Eberl bastelt weiter fleissig am Kader und bindet wichtige Spieler langfristig an den Club. Torhüter Sommer ist dabei ein weiterer Baustein.

    Yann Sommer bleibt Borussia Mönchengladbach treu. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa
    Yann Sommer bleibt Borussia Mönchengladbach treu. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Nach Florian Neuhaus und Laszlo Benes hat nun auch Yann Sommer seinen Vertrag bei Bundesliga-Spitzenreiter Borussia Mönchengladbach verlängert.

    Zwei Tage vor dem Top-Duell mit dem SC Freiburg (Sonntag, 15.30 Uhr/Sky) konnte Sportdirektor Max Eberl auch beim nächsten Stammspieler Vollzug melden. «Uns ist es gelungen, dass Yann seit 2014 seinen dritten Vertrag bei uns unterschreibt und bis 2023 verlängert hat. Er hat unseren Verein als Führungsfigur und Top-Torhüter geprägt. Er passt perfekt zu unserem Fussball und zählt zu den besten Torhütern in Europa», begründete Eberl die nächste Personalentscheidung.

    Der Schweizer trat im Sommer 2014 dies Nachfolge für den zum FC Barcelona gewechselten Marc-André ter Stegen an. «Er hat sich hier zu einer Grösse entwickelt und wird hier einmal genauso grosse Fussstapfen hinterlassen wie Marc», befand Eberl.

    Der 30 Jahre alte Keeper überzeugt nicht nur durch Leistung, sondern auch durch seine sympathische Art und sein Auftreten. «Borussia ist meine erste Auslandsstation. Ich habe hier die Möglichkeit bekommen in einer der besten Ligen zu spielen und habe dabei unheimlich viel gelernt», sagte Sommer am Freitag. «Unser Projekt hier ist spannend. Man sieht wie die Mannschaft Fortschritte macht. Und wir werden alles dafür tun, dass es auch so bleibt.»

    Inzwischen kommt der Schweizer Nationalspieler bereits auf 226 Pflichtspiele für die Fohlen. In der laufenden Spielzeit verpasste der Torhüter derweil noch keine einzige Pflichtspielminute. «Er ist ein Typ und für uns ein wichtiger Spieler. Ich bin froh, dass er sich so entschieden hat», sagte Borussias Cheftrainer Marco Rose.

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