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    GC verliert in St.Gallen – frühe Rote gegen Abrashi

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    Zürich,

    GC muss sich in der Super League St.Gallen 1:3 geschlagen geben. Amir Abrashi sieht nach 22 Minuten eine Rote Karte.

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    Geubbels erzielt das 1:0 gegen GC. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • GC verliert in St.Gallen mit 1:3.
    • Die entscheidende Szene des Spiels: Abrashi fliegt nach gut 20 Minuten mit Rot vom Platz.

    Bitterer Abend für GC in St.Gallen! Die Hoppers verlieren 1:3 – und spielt 70 Minuten lang in Unterzahl...

    Der Reihe nach.

    Nach 16 Minuten geraten die Zürcher in Rückstand. Geubbels trifft nach einer Vandermersch-Vorlage zur Führung.

    Sechs Minuten später der nächste Rückschlag. Abrashi bringt Akolo als letzter Mann zu Fall. Schiri Kanagasingam wertet dies als Notbremse und zieht direkt Rot.

    GC schüttelt sich und kommt nach einer VAR-Intervention zurück. Kittel (35') versenkt den fälligen Strafstoss zum Ausgleich.

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    Kittel verwandelt zum Ausgleich, hier spielt GC bereits zu zehnt. - keystone

    Nach der Pause kommen auch die Espen zu einem Elfer. Decarli trifft Toma am Fuss. Geubbels (57') verwertet mit seinem zweiten Tor des Abends.

    Die Entscheidung folgt in der 65. Minute – Witzig gelingt ein Traumtor. Nach einer schönen Kombination kommt der Ball zum St.Galler, dieser trifft herrlich ins obere rechte Eck.

    Das 4:1 durch Akolo in der 76. Minute wird wegen Abseits nicht.

    Die einzige gute Nachricht für GC am heutigen Abend: Schlusslicht Winterthur holte am Vorabend in Yverdon ebenfalls keine Punkte.

    Schafft GC den Klassenerhalt?

    Vor der Nati-Pause wartet in der Super League noch das Heimspiel gegen Lausanne auf den FCSG. Anpfiff ist am Samstag um 18 Uhr. GC empfängt am Sonntag den FC Sion (14.15 Uhr).

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    Kommentare

    User #4939 (nicht angemeldet)

    die sollen mal zu Monsalah in die Lehrstunde wie man Penaltys richtig versenkt. Danke und Schluss.

    User #5202 (nicht angemeldet)

    Nsame wird nie mehr den sein wie bei YB. Sein Zenit ist erreicht, deswegen wollte YB nicht verlängern.

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