GC hat keinen Rekurs gegen das Urteil zum Spiel in Sion eingereicht

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    GC verzichtet auf einen Rekurs und akzeptiert die 0:3-Forfaitniederlage aus dem Auswärtsspiel gegen den FC Sion vom 16. März.

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    Ein Feuerwehrmann muss eingreifen. GC-Fans haben Petarden auf das Spielfeld geworfen. - sda - KEYSTONE/SALVATORE DI NOLFI

    Das Wichtigste in Kürze

    • Das Spiel vom 16. März zwischen Sion und GC musste abgebrochen werden.
    • Fans der Grasshoppers haben Petarden auf das Feld geworfen.
    • Die Zürcher haben ihre 0:3-Forfait-Niederlage akzeptiert.

    GC-Fans hatten im Wallis mit wiederholten Petardenwürfen den Abbruch der Partie kurz nach der Pause und beim Stande von 2:0 für Sion verursacht.

    Die Grasshoppers wurden von der Disziplinarkommission der Swiss Football League ausserdem mit 30'000 Franken gebüsst, und es wurde ihnen eine Stadionsperre unter Bewährung auferlegt. Letzteres bedeutet, dass die Zürcher nach weiteren Vorkommnissen wie Ausschreitungen von Fans ein Heimspiel ohne Zuschauer austragen müssten.

    Die Hoppers haben damit acht Runden vor Schluss fünf Punkte Rückstand auf Xamax, das auf dem Barrage-Platz liegt.

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