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    FC Basel verliert gegen FCSG – Salvi: «Uns hat die ‹Grinta› gefehlt»

    Mischi Wettstein
    Mischi Wettstein

    Basel,

    Der FC Basel muss sich zuhause mit 1:3 gegen den FC St.Gallen geschlagen geben. Für Interimstrainer Luigi Nocentini war es wohl das vorerst letzte Spiel.

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    Mirko Salvi zieht nach dem 1:3 gegen St.Gallen ernüchtert Bilanz. - Nau.ch

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der FC Basel verliert zuhause mit 1:3 gegen den FC St.Gallen.
    • Für Interimstrainer Luigi Nocentini war es wohl das letzte Spiel an der Seitenlinie.
    • In der Nati-Pause soll die Nachfolge von Stephan Lichtsteiner geklärt werden.

    Der FC Basel geht mit einer ärgerlichen Heimpleite gegen den FC St.Gallen in die Nati-Pause: Im vorerst letzten Spiel unter Interimstrainer Luigi Nocentini muss sich Rotblau im Joggeli mit 1:3 geschlagen geben. Während der Länderspielpause will man am Rheinknie den Nachfolger von Stephan Lichtsteiner präsentieren.

    Sollte Luigi Nocentini den FC Basel als Cheftrainer fix übernehmen?

    «Es wäre uns sehr wichtig gewesen, heute zuhause zu gewinnen», ärgert sich FCB-Schlussmann Mirko Salvi. Nur an der Defensive will der 32-Jährige das aber nicht aufhängen. «Es ist nicht die Abwehr – wir sind eine Mannschaft. Klar waren wir heute ein bisschen weiter vom Gegner weg.»

    Gleichzeitig sei der FC St.Gallen defensiv auch gut gestanden, gibt Salvi zu. «Uns hat der Wille zum Sieg, die Aggressivität gefehlt. Die Grinta, wie wir auf Italienisch sagen», meint der FCB-Torhüter. Jetzt gelte es, die zweiwöchige Nati-Pause intensiv zu nutzen.

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    Clément Michelin nach dem Spiel gegen den FC St.Gallen. - Nau.ch

    Der FC St.Gallen erwischt im Joggeli den besseren Start, macht früh Druck – und geht auch früh in Führung: Nach einem weiten Abschlag von Espen-Schlussmann Zigi steht Baldé goldrichtig und netzt bereits nach neun Minuten zum 1:0 ein.

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    Aliou Baldé bringt den FC St.Gallen beim FC Basel in Führung. - keystone

    Zunächst sind die Ostschweizer auch nach dem Führungstreffer die bessere Mannschaft. Nach und nach kommt aber der FC Basel besser ins Spiel. Kurz vor der Pause haben die Hausherren dann etwas Schiri-Dusel: Nach einem Zweikampf zwischen Stanic und Michelin gibt es einen harten Elfmeter, Celar verwandelt zum 1:1-Pausenstand.

    FC Basel gerät erneut in Rückstand

    Auch nach der Pause sehen die Fans im Joggeli ein ausgeglichenes Spiel mit hoher Intensität und vielen Zweikämpfen. Der FCB kommt besser aus der Kabine, strahlt aber kaum Gefahr aus. Anders der FC St.Gallen, der nach 65 Minuten erneut in Führung geht: Witzig zieht an der Strafraumgrenze ab und bezwingt Salvi zum 2:1 für die Espen.

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    Der FC Basel müht sich gegen den FC St.Gallen. - keystone

    Mit dem erneuten Führungstor im Rücken machen die Ostschweizer Druck auf die Entscheidung, Daschner verpasst das 3:1 nur knapp. Der FCB findet nur mit Mühe zurück in die Partie, wirklich gefährlich wird es gegen gut stehende Gäste aber selten.

    Entscheidender Treffer aus einem Konter

    In den Schlussminuten machen die Espen dann den Deckel drauf: Die Hausherren geben den Ball zu einfach her, der FC St.Gallen schaltet blitzschnell um. Boukhalfa kommt zum Abschluss und verwandelt zum 3:1 für die Ostschweizer.

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    Der FC St.Gallen gewinnt beim FC Basel. - keystone

    Für den FC Basel setzt es damit im letzten Spiel vor der Nati-Pause eine ärgerliche Heimpleite. In den kommenden Wochen sollte es am Rheinknie einen Neustart geben: Dann dürfte der neue Trainer die Nachfolge von Stephan Lichtsteiner antreten. Vielleicht geht es unter Nocentini weiter?

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    Kommentare

    User #3205 (nicht angemeldet)

    Der Gegner streichelt sein Ohr vor dem Abschluss. Was für ein Bild.

    User #3050 (nicht angemeldet)

    Mit dieser zusammen gekauften Söldner Truppe kann nie eine Mannschaft entstehen. Wir wissen ja auch nicht wie und was der "Herr Degen" für Befehle herausgibt.

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