FC Basel Trainer Raphael Wicky äussert sich vor Spiel gegen Lausanne

    Fabio Back
    Fabio Back, Jakob Schneider

    Basel,

    Auf die Fasnacht hatte Raphael Wicky dieses Jahr keine Lust. Zu ernst ist die Situation beim FC Basel momentan.

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    «Ich will keine Spieler, die in Depression verfallen». - Nau

    Das Wichtigste in Kürze

    • Acht Punkte liegt der FCB in der Super League hinter YB zurück.
    • Am Samstag spielt das Team von Trainer Raphael Wicky in Lausanne.

    Der FCB ist unter Druck. Noch eine Niederlage können sich die Bebbi in der Super League wohl kaum erlauben. Bereits acht Punkte liegt der Serienmeister hinter YB zurück.

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    Wicky über die Fasnacht. - Nau

    Am Samstag trifft das Team von Raphael Wicky auf Lausanne. «Die Lage ist ernst», sagt der Walliser einen Tag vor dem Spiel. Auch an der Fasnacht war er dieses Jahr nicht: «Ich bin nicht ein extremer Fasnächtler. Und es ist nicht der Moment, um in die Stadt zu gehen und zu feiern».

    Bis auf den gesperrten Taulant Xhaka und den verletzten Eder Balanta stehen Wicky alle Spieler zur Verfügung. Bereits heute reist das Team in Richtung Lausanne. Zur Aufstellung möchte sich Wicky wie immer nicht äussern. Auch nicht zur Frage, wer einen möglichen Elfmeter schiessen würde.

    Anpfiff auf der Pontaise ist um 19.00 Uhr.

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