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    FC Aarau: Erste Lichtblicke beim Nachwuchsförderungskonzept

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    Aarau,

    Mit dem Ende der Saison häufen sich die Aufgabenbereiche in den Fussballclubs und somit auch beim FC Aarau. Kaderplanung, Scouting, Selektionen und, und, und ...

    Fc Aarau
    Der Brügglicup ist das grösste Fussballturnier und Scoutingturnier im Aargau. - zVg

    Das Wichtigste in Kürze

    • Vor zwei Jahren wurde das Nachwuchsförderungskonzept «Aargauer Weg» ins Leben gerufen.
    • Mittlerweile sind erste interessante Lichtblicke zu erkennen.

    Keine Kaderplanung ohne Selektionen und kein Scouting ohne Spieleobachtungen … In den jüngsten Altersstufen werden verschiedene Instrumente für das Scouting angewendet, aber im Aargau ist mit dem Brügglicup das grösste Fussballturnier und Scoutingturnier im Aargau vor wenigen Wochen zu Ende gegangen und daraus haben sich die ersten Selektionslisten für die neue Saison ergeben.

    Es ist nun bereits seit zwei Jahren, dass das Nachwuchsförderungskonzept «Aargauer Weg» mit dem Brügglicup ins Leben gerufen wurde. Nun sind die ersten interessanten, Lichtblicke zu erkennen, wie der FC Aarau schreibt.

    Kann der FC Aarau nächste Saison um den Aufstieg mitspielen?

    Auf der Stufe FE13, welches als erster Jahrgang aus dem neuen Konzept hervorgeht, konnte einen Achtungserfolg auf nationaler Ebene erzielt werden.

    Beim vom Schweizerischen Fussball Verband organisierten nationalen Partnerschaftsturnier setzten sich die Aargauer gegen ihre Kontrahenten durch und konnten sich so den 1. Platz ergattern, heisst es vonseiten des FCA.

    Nicht nur ein tolles Ergebnis für die Mannschaft, welche aus Spielern von 13 verschiedenen Stammvereinen (FC Egerkingen, FC Aarau, FC Rothrist, FC Erlinsbach, FC Baden, FC Turgi, SV Würenlos, FC Wettingen, FC Windisch, FC Oftringen, FC Hägendorf, FC Bremgarten), sondern auch ein wichtiger Schritt für die Zukunft des Fussballs in der Region.

    Stevie Brunner
    Stevie Brunner ist Chef Footeco beim Schweizerischen Fussballverband (SFV). - zVg

    Stevie Brunner, SFV Footeco Chef: «Die Umsetzung des ‹Aargauer Weg› hat einen sehr guten Start hingelegt und ich freue mich, dass dies auch sportlich ersichtlich ist. Die Entwicklung im Aargau verfolgen und begleiten wir mit grossem Interesse.»

    Benjamin Müller, Leiter Footeco Aargau: «Es ist schön zu sehen, dass die aufgebaute Struktur, mit all den Leuten, immer mehr greift. Es ist ein erster Erfolg für alle und zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.»

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    Kommentare

    User #2314 (nicht angemeldet)

    Rentner Paul 1 . Es ist alles gut und recht mit der Talentförderung beim FC Aarau , aber ich vergleiche dieses sonst gute Konzept einmal mit dem OFV z.B. FE13 (Rheintal-Bodensee) . Meine Frage ? Wer von diesen "Talenten" in diesem Team schaffen es einmal den Sprung nach Oben ? Jetzt kommt als Antwort eine grosse Ernüchterung , fast Keiner . Und wer die Aufstellungen im Regional 2.Liga-Fussball betrachtet sieht schnell , junge Spieler 17/18 jährig , im eigenen Verein gefördert und die auch nie in einer Auswahl spielten , geben zur Zeit den Ton an ! Und das ist schon bedenklich für diese Trainer mit ihren Auswahlmannschaften . Darum , auch Vereine können gute Talentförderung betreiben , aber da braucht es ein bisschen Fingerspitzengefühl !

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