Ajeti zu Lugano: «FC Basel schwächt die Konkurrenz!»
Der FC Basel schiebt Albian Ajeti nach Lugano ab. Die Reaktionen bei den Fans reichen von Erleichterung bis hin zu schlimmen Befürchtungen.

Das Wichtigste in Kürze
- Albian Ajeti wechselt leihweise zu Lugano.
- «Die Konkurrenz geschwächt», so eine Fan-Meinung.
- Andere befürchten hingegen, dass der Stürmer jetzt wieder zündet.
Genau 35 Minuten Einsatzzeit hat Albian Ajeti diese Saison in der Super League unter Stephan Lichtsteiner noch bekommen. Nun zieht der FCB einen Strich – und gibt den Stürmer an Lugano ab. Die Tessiner leihen Ajeti für eine Saison aus – Stamm-Stürmer Kevin Behrens fehlte zuletzt verletzt.
Bei den Fans des FCB löst der Transfer unterschiedliche Reaktionen aus. Die einen jubeln.
«Konkurrenz schwächen, David Degen spielt 4D-Schach», so ein Kommentar.
«Alles richtig gemacht. Das Gehalt eingespart, Platz gemacht für einen neuen Stürmer. Und Lugano wird durch Albi sicher nicht stärker», schreibt jemand.
Andere schütteln den Kopf – einen Transfer zur direkten Konkurrenz hätte es nicht geben dürfen.
«Am Sonntag zwei ‹Töpf› gegen FC Basel»
«Am Sonntag schiesst er fix zwei ‹Töpf› gegen uns», befürchtet ein Fan. Dann kommt es zum Duell FCB – Lugano im Joggeli.
«Man kann ihn überall ausleihen, aber nicht zum Titelkandidaten. Falls sich Celar verletzt, stehen wir noch schlechter da als letzte Saison im Sturm. Ich hoffe sehr, man holt jetzt noch einen Stürmer, der die Bälle halten kann», schreibt jemand.
Ein weiterer Fan warnt, dass sich die Geschichte wiederholen könnte. «Es wird laufen wie bei jedem Stürmer, der zur Konkurrenz wechselt: Gegen den FCB trifft er.»
Der Kommentar bezieht sich etwa auf Cedric Itten (YB und St.Gallen) oder auf Kaly Sène (Lausanne, heute YB).

Jemand pflichtet bei: «Ich hoffe nur, dass er weiss, wie er sich zu benehmen hat, wenn er am Sonntag gegen den FCB trifft.»















