EHC Biel

EHC Biel verliert Spiel vier des Playoff-Finals gegen Servette

Peter Pflugshaupt
Peter Pflugshaupt

Biel/Bienne,

Der EHC Biel verliert das vierte Spiel des Finals zu Hause gegen Servette mit 2:3. Die Genfer gleichen die Serie aus und holen den Heimvorteil zurück.

EHC Biel Servette
Szene aus Spiel vier des Playoff-Finals zwischen dem EHC Biel und Servette. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Servette gewinnt vier Spiel vier im Playoff-Final auswärts in Biel mit
  • Damit steht es in dieser spektakulären Serie 2:2 unentschieden.
  • Matchwinner für die Genfer ist Marc-Antoine Pouliot mit zwei Toren.

Nach dem Coup des EHC Biel am Dienstag in Genf schlägt Servette zurück. Die Genfer gewinnen auswärts in Biel und gleich in der Serie aus!

Das Heimteam geht früh in Führung. Die Bieler können zwei Minuten in Überzahl spielen, treffen aber erst nach der Strafe. Tino Kessler bezwingt Servette-Goalie Mayer aus nächster Nähe.

Servette spielt wie immer direkt und körperbetont. Nach 17 Minuten muss der Genfer Marco Maurer vorzeitig unter die Dusche. Grund: Schiedsrichter-Beleidigung.

Servette drückt weiter und kommt noch vor der ersten Sirene zum Ausgleich. Marc-Antoine Pouliot versenkt einen Bertaggia-Pass passgenau im weiten Torwinkel.

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Servette geht in Unterzahl in Führung

Zu Beginn des Mittelabschnitts können die Bieler zum zweiten Mal in diesem Spiel in Überzahl antreten. Allerdings sind es die Genfer die den Shorthander markieren. Daniel Winnik trifft mit seinem zweiten Tor in dieser Serie zum 2:1.

Biels Hofer leitet nach zur Spielmitte direkt von der Strafbank kommend den vermeintlichen Bieler Ausgleich ein. Mit grossartiger Übersicht serviert er Etienne Froidevaux den Puck und der Berner lässt sich die Chance nicht nehmen. Doch die Schiedsrichter annullieren den Treffer nachträglich. Servette-Trainer Cadieux zieht die Coaches-Challenge wegen Goaliebehinderung und erhält recht.

EHC Biel im Schlussabschnitt ohne Glück

Im Schlussabschnitt drückt der EHC Biel natürlich auf den Ausgleich. Doch das Team von Trainer Antti Törmänen muss bis zur 50. Minuten warten, bis der Ausgleich kommt. Topskorer Toni Rajala trifft im Powerplay.

Doch die Genfer gehen nur wenige Sekunden später erneut in Führung. Und es ist fast eine Kopie des ersten Tores. Bertaggia legt auf, Pouliot lenkt den Puck in die obere Torecke. Eine coole Kiste!

Auch in der Schlussoffensive mit grossem Aufwand und ohne Torhüter gelingt dem Biel der Ausgleich nicht. Die Serie steht damit wieder unentschieden. Spiel fünf steigt am Samstag Abend (20 Uhr) in Genf.

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