Wellbrock: «20 Prozent Druck und 80 Prozent Vorfreude»

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    Südkorea,

    Freiwasser-Weltmeister Florian Wellbrock zieht aus seinem Gold-Coup über zehn Kilometer keine übermässigen Rückschlüsse auf seine Medaillenchancen im WM-Becken.

    Florian Wellbrock nimmt am Training im Wettkampfbecken teil. Foto: Bernd Thissen
    Florian Wellbrock nimmt am Training im Wettkampfbecken teil. Foto: Bernd Thissen - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Am 23.

    «Den Schwung probiere ich ein bisschen mitzunehmen, aber im Endeffekt ist es ein ganz anderer Wettkampf», sagte der 21-jährige Schwimmer am Sonntag bei der Veranstaltung eines Sponsors (Arena). Wellbrock zählt über 800 und 1500 Meter Freistil zum Favoritenkreis in Südkorea. «Aber was ein wichtiger Baustein ist: Ich weiss, dass ich gut in Form bin und mich auf keinen Fall verstecken muss.»

    Am 23. Juli ist Wellbrock in den Vorläufen über 800 Meter Freistil gefordert, einen Tag später steht das Finale in dieser Disziplin an. «Ich kann auch selbstbewusst ins Rennen gehen und werde da nicht grossartig pokern. Ich möchte fürs Finale auch eine gute Bahn haben», sagte der Europameister. «Das Becken fühlt sich wahnsinnig schnell an. Ich hoffe, das ist es im Endeffekt auch.» In der Weltrangliste liegt er über 800 und 1500 Meter Freistil auf dem zweiten Platz. Über 1500 Meter geht es am letzten WM-Tag um die Medaillen.

    Besonders grosse Anspannung verspürte der grösste deutsche Medaillenkandidat noch keine. «Im Moment sind es 20 Prozent Druck und 80 Prozent Vorfreude.»

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