Stadt Zürich

    Zürich und Winterthur heben Feuerverbot auf

    Keystone-SDA Regional
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    Zürich,

    Die Städte Zürich und Winterthur sowie weitere Zürcher Gemeinden haben das Feuerverbot im Siedlungsgebiet aufgehoben. Das Grillieren im Wald bleibt aber verboten.

    In Winterthur, Zürich und weiteren Zürcher Städten und Gemeinden darf wieder grilliert werden. Vorerst allerdings nur im Siedlungsgebiet, und nicht im Wald. (Symbolbild)
    In Winterthur, Zürich und weiteren Zürcher Städten und Gemeinden darf wieder grilliert werden. Vorerst allerdings nur im Siedlungsgebiet, und nicht im Wald. (Symbolbild) - KEYSTONE/GAETAN BALLY

    Nach den Regenfällen der vergangenen Tage hat sich die Trockenheit entspannt, wie die beiden Städte am Freitag mitteilten. Damit folgen Zürich und Winterthur zahlreichen Zürcher Gemeinden, die ihre kommunalen Feuerverbote in den vergangenen Tagen ebenfalls gelockert oder aufgehoben haben.

    In den Siedlungsgebieten ist das Entfachen von offenem Feuer somit wieder erlaubt. Die Behörden mahnen bei offenem Feuer weiterhin zur Vorsicht.

    Feuerverbot im Wald gilt weiterhin

    Im Wald und in Waldesnähe gilt im gesamten Kanton Zürich bis auf Weiteres ein absolutes Feuerverbot. Die Regenfälle reichten nicht aus, um die tiefen Bodenschichten am Waldboden nachhaltig zu durchfeuchten. Zudem besteht wegen ausgetrockneter Bäume das Risiko von Astabbrüchen.

    Beim Grillieren auf erlaubten Plätzen muss ein Mindestabstand von 50 Metern zum Waldrand eingehalten werden. Zudem dürfen Feuer nie unbeaufsichtigt gelassen werden und müssen vor dem Verlassen vollständig mit Wasser gelöscht werden.

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    Kommentare

    User #5653 (nicht angemeldet)

    Feuerverbot überall aufheben.. Obwohl wir weiterhin extremen Wassermangel haben Schweizweit, obwohl Gemeinden mit Trinkwasser jonglieren müssen, wie rechtfertigt man das? Bildet man sich in der Schweiz ein, wegen ein paar Regenstunden wäre die Brandgefahr eingedämmt? Wir haben Feinstaubbelastungen mit enorm hohen Werten weil in unseren Nachbarländern grossflächige Brände ausgebrochen sind, weil weiterhin langfristige regelmässige Niederschläge fehlen, aber unsere „Fachkräfte“ in Regierung/Politik ignorieren das. Wir werden über viele Monate noch Probleme haben wegen des Wassermangels im Rhein und anderen Flüssen aber auch das wird ignoriert. Probleme mit Gütertransport auf Gewässern Probleme weil ungenügende Wassermengen für die Kühlung unserer AKWs fehlen, es kommt der Winter mit noch höherem Stromverbrauch und unsere Fachkräfte ignorieren auch das..

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