US-Medien: Pentagon kürzt ein Fünftel seiner Top-Offiziere

    Keystone-SDA
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    USA,

    Das Pentagon unter US-Verteidigungsminister Pete Hegseth will ein Fünftel aller für Admiräle und Generäle vorgesehenen Dienstposten streichen. Die Kürzungen sollen von Hegseth im Rahmen einer Rede auf der Marinebasis Quantico im US-Bundesstaat Virginia, verkündet werden.

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    Das Pentagon unter US-Verteidigungsminister Pete Hegseth. - keystone

    Das berichten der US-Sender ABC News und die Zeitung «Washington Post» übereinstimmend am Mittwoch. Die Streichungen sollen bis zum Jahreswechsel umgesetzt werden, berichtet ABC News.

    Bereits vergangenes Jahr hatte das Pentagon die Zahl der aktiven Vier-Sterne-Generäle und -Admiräle um rund ein Zehntel gestrichen. Zudem wies Hegseth sein Ressort an, die Generäle in der Nationalgarde um mindestens ein Fünftel zu reduzieren.

    Damals hiess es aus dem Pentagon dazu, dass der Abbau von Generälen Teil einer Initiative sei, «unnötige Bürokratie abzubauen». Dies sei laut Hegseth keine Massnahme, um hochrangige Offiziere zu bestrafen, sondern ein «wohlüberlegter Prozess», um die «operative Effektivität zu maximieren». «Mehr Generäle und Admiräle bedeuten nicht automatisch mehr Erfolg», argumentierte Hegseth, dessen offizielle Bezeichnung Kriegsminister ist, im Mai vergangenen Jahres in einer Videobotschaft.

    Seit der Amtsübernahme von US-Präsident Donald Trump im Januar 2025 sind zahlreiche Top-Führungskräfte im Verteidigungsministerium entlassen worden, darunter die erste Frau an der Spitze der US-Marine. Im April 2025 wurden der Chef des US-Geheimdienstes NSA und die US-Entsandte im Nato-Militärausschuss entlassen.

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    Kommentare

    User #1747 (nicht angemeldet)

    Amerikas Demokratie wurde von Leuten gegründet, welche stets im Graubereich von Verbrechen agierten und ohne Richterspruch immer weiter Losagierten oder sich freikaufen konnten (siehe Epstein). Man könnte dies auch Judikratie nennen. Klar, beinhaltet dies auch ein Wenig mehr Freiheit als die Knebel Europas Demokratien. Nur kann das innert einer Legislatur, wie der jetzigen von Trump, einiges an Wiederaufpäppeln seiner Nachfolger erfordern und da braucht's nunmal jemanden, der aus der Richterseite betrachtet.

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