Laut Schätzung Tausende Stellen im Internationalen Genf gefährdet

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Genève,

Hunderte Arbeitsplätze bei NGOs und Uno-Organisationen in Genf sind durch US-Geldkürzungen gefährdet.

Julienne Lusenge
Genf ist Sitz vieler internationaler Organisationen. (Archivbild) - sda

Hunderte Arbeitsplätze sind in Genf bei NGOs wegen der weggekürzten US-Gelder für die Auslandshilfe gefährdet, so das Beratungszentrum des Internationalen Genf. Zudem fallen bei Uno-Organisationen Tausende von Arbeitsplätzen weg.

«Bis heute ist es schwierig, die Zahl der betroffenen Nichtregierungsorganisationen genau zu bestimmen», sagte ein Verantwortlicher des Beratungszentrums Centre d'accueil de la Genève internationale (CAGI) am Donnerstagabend Keystone-SDA. Man schätze die Zahl der betroffenen Arbeitsplätze auf mehrere Hundert.

Uno-Hochkommissar kündigt Stellenabbau an

Der Genfer Staatsrat kündigte deshalb am Mittwoch einen Nothilfeplan für das gesamte Internationale Genf in Höhe von 10 Millionen Franken an. In einer E-Mail an die Mitarbeiter kündigte der Uno-Hochkommissar für Flüchtlinge, Filippo Grandi, diese Woche an, dass direkt von den USA abhängigen Arbeitsplätze wegfallen sollen.

Diese Massnahmen würde 600 Personen betreffen. Allein bei der Internationalen Organisation für Migration wurden zudem 3000 Entlassungen ausgesprochen.

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Kommentare

User #3189 (nicht angemeldet)

Das sind eh Stellen wo den Staat nur viel Geld kostet, weg damit

User #4165 (nicht angemeldet)

Wir hätten auch noch ein riesen Potetial so locker 100 000. Dann könnte man die horrenden Steuern senken und wir könnten wichtiges mit den gesparten Geldern machen, Solar und Elektroautos kaufen, das was die ja wollen! Also retten wir die Umwelt und reduzieren diesen Beamtenwasserkopf.

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