Israels Verteidigungsminister: Auf Einsatz im Libanon vorbereitet

    Keystone-SDA
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    Die USA wollen Israel im Falle eines grösseren Krieges Rückendeckung geben. Israels Ministerpräsident ging die USA dennoch in einem Video verbal an.

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    Israels Verteidigungsminister Joav Galant (links) und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (Archivbild). - keystone

    Verteidigungsminister Joav Galant hat vor seiner Abreise in die USA bekräftigt, Israel sei «auf jeden Einsatz vorbereitet, der erforderlich sein könnte, im Gazastreifen, im Libanon und in anderen Gebieten». Galant sagte nach Angaben seines Büros vom Sonntag ferner: «Unsere Beziehungen mit den USA sind wichtiger denn je. Unsere Treffen mit US-Repräsentanten sind entscheidend in diesem Krieg.»

    Galant reist auf Einladung seines Amtskollegen Lloyd Austin in die Vereinigten Staaten. Er wollte neben Austin auch US-Aussenminister Antony Blinken treffen. Dabei soll es um Entwicklungen im Gaza-Krieg sowie im Konflikt mit der libanesischen Hisbollah-Miliz gehen.

    USA wollen Israel bei Krieg Rückendeckung geben

    Der US-Sender CNN hatte berichtet, ranghohe US-Repräsentanten hätten Mitgliedern einer israelischen Delegation versichert, dass die USA Israel volle Rückendeckung geben würden, sollte ein grösserer Krieg mit der Hisbollah ausbrechen.

    Seit mehr als acht Monaten beschiessen sich Israel und die Hisbollah ständig. Zuletzt nahm die Intensität der Gefechte deutlich zu. Es wird befürchtet, dass ein offener Krieg zwischen beiden Seiten sich zu einem regionalen Konflikt ausweiten könnte, in den auch die USA als wichtigster Verbündeter Israels hineingezogen würden.

    Israels Ministerpräsident macht sich unbeliebt

    Galants Besuch wird allerdings überschattet von einer neuen Verstimmung zwischen dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und der US-Regierung. Netanjahu hatte die US-Regierung in einem Video wegen einer zurückgehaltenen Waffenlieferung mit harschen Worten angegriffen. Netanjahus Video sei «gelinde gesagt verblüffend», «zutiefst enttäuschend» und «ärgerlich» gewesen, sagte der Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrates, John Kirby, am Donnerstag.

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    Kommentare

    User #3441 (nicht angemeldet)

    Zum Urologen kam ein junger, trauriger Bursche, der berichtete, er hat einen Penis wie ein kleines Kind. Der Arzt bemerkte die Unsicherheit des jungen Mannes und beruhigte ihn. Das sei nicht so schlimm, seine Assistentin, eine erfahrene Frau, wird sich die Sache hinter dem Paravan ansehen. Nach kurzer Zeit kam die Assistentin mit hochrotem Kopf zurück, und erklärte dem Arzt: Herr Doktor , tatsächlich wie ein kleines Kind, 53cm und 3kilo50 !

    User #4953 (nicht angemeldet)

    Die sehen ja wie geklonte Brüder aus, beide auf dem gleichen Level.

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