Iran: Haben US-Standorte als Reaktion auf Angriffe getroffen

    Keystone-SDA
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    Als Reaktion auf US-Angriffe auf den Iran haben die Iranischen Revolutionsgarden (IRGC) nach eigenen Angaben zurückgeschlagen. Die Marineeinheiten hätten Standorte der US-Streitkräfte in der Region angegriffen, hiess es in einer Stellungnahme, die vom Staatsrundfunk verbreitet wurde. Unabhängig überprüfen lassen sich diese Angaben nicht. Eine Bestätigung von US-Seite stand zunächst aus.

    ARCHIV - Das von Sepahnews, dem Nachrichtenkanal der Islamischen Revolutionsgarden, herausgegeben Foto zeigt einen Start von Raketen- und Drohneneinheiten während einer militärischen ...
    ARCHIV - Das von Sepahnews, dem Nachrichtenkanal der Islamischen Revolutionsgarden, herausgegeben Foto zeigt einen Start von Raketen- und Drohneneinheiten während einer militärischen ... - Keystone/ZUMA Press Wire/Sepahnews

    Das US-Militär hatte nach eigenen Angaben Angriffe gegen den Iran durchgeführt. Dies sei eine Reaktion auf die Attacke auf ein Frachtschiff am Donnerstag, die die USA dem Iran zuschreiben, teilte das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando Centcom mit. Der iranische Rundfunk Irib sprach von mehreren Projektilen, die an verschiedenen Orten im Süden des Landes eingeschlagen seien.

    Vor dem nun verbreiteten Statement der IRGC hatten verschiedene Medien eine angebliche Stellungnahme der Elitestreitkräfte verbreitet, wonach diese mit Vergeltung gedroht hätten. Diese Veröffentlichung wurde unter anderem von der den Garden nahestehenden Agentur Fars als falsch bezeichnet und ist nicht mehr auffindbar.

    Kommentare

    User #3130 (nicht angemeldet)

    Und wenn wegen Trump jetzt die Preise in den Himmel schiessen, kommt garantiert die SVP und gibt sich wieder als "Volksvertreter" - um alle anderen Parteien und den Bundesrat zu bezichtigen, die versuchen, der misslichen Lage Herr zu werden. Das alte Spiel.

    User #5671 (nicht angemeldet)

    Die iranische Opposition ist zerstört. Sie kämpfen jetzt um's Überleben - wie übrigens die z.B. Kubaner auch, dort hungern inzwischen alle. Wer Rechtspopulisten wählt, wählt Tod und Verderben.

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