Konzessionsgesuch für Erhöhung der Grimselstaumauer eingereicht

    Keystone-SDA
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    Bern,

    Kraftwerke Oberhasli reicht Konzessionsgesuch für Grimselsee-Erweiterung ein.

    Kraftwerke Oberhasli AG
    Über die Kraftwerke Oberhasli entscheidet das Berner Kantonsparlament später, lokale Energieversorger sollen gestärkt werden. (Symbolbild) - keystone

    Die Kraftwerke Oberhasli haben am Dienstag beim Kanton Bern das Konzessionsgesuch für die Vergrösserung des Grimselsees eingereicht. Die beiden Staumauern Seeuferegg und Spitallamm sollen um 23 Meter erhöht werden.

    Konkret beantragen die Kraftwerke Oberhasli eine Anpassung und Ergänzung ihrer Gesamtkonzession zur Nutzung der Wasserkraft im Oberhasli. Zuständig für diese Anpassung ist das Berner Kantonsparlament, wie die Kraftwerke in einer Mitteilung vom Dienstag schreiben.

    Mit der Erhöhung der Staumauern soll das Fassungsvermögen des seit fast 100 Jahren bestehenden Grimselstausees von heute 94 Millionen Kubikmeter auf 170 Millionen Kubikmeter gesteigert werden. Der Energieinhalt steigt von 270 auf 510 Gigawattstunden. Die Erhöhung der Grimselstaumauer hat eine lange und umstrittene Geschichte.

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    Kommentare

    User #6464 (nicht angemeldet)

    Hatte man vor 40 Jahren schon gewollt, damals standen 15 Bäumchen und 14 Frösche im Weg. Ist es jetzt besser?

    User #9938 (nicht angemeldet)

    Sehr gut, durchziehen für eine sichere Energieversorgung. Wenn's da Einsprachen von L-G und Umweltverbänden gibt einfach einfach nicht beachten.

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