Komitee der Feuerwerksinitiative fordert mehr Rücksicht beim Feiern

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    Bern,

    Ein Hund, der sich mit seinen Pfoten die Ohren zuhält: Mit diesem und weiteren Sujets starten die Befürwortenden der Feuerwerksinitiative in den Abstimmungskampf. Sie fordern mehr Rücksicht beim Feiern. Am 29. November kommt die Vorlage an die Urne.

    Die Urheberinnen und Urheber der Feuerwerksinitiative plädieren für rücksichtsvolles Feiern ohne lautes Feuerwerk.
    Die Urheberinnen und Urheber der Feuerwerksinitiative plädieren für rücksichtsvolles Feiern ohne lautes Feuerwerk. - KEYSTONE/PETER KLAUNZER

    Die Urheberinnen und Urheber der eidgenössischen Volksinitiative«Für eine Einschränkung von Feuerwerk (Feuerwerksinitiative)» warben am Dienstag in Bern vor den Medien für das Begehren. Dabei waren Vertreterinnen und Vertreter des Schweizer Tierschutzes (STS) und weiterer Tierschutzorganisationen, Wildhüter und Landwirte.

    Heim-, Nutz- und Wildtiere litten unter dem Lärm von Feuerwerk und gerieten häufig in Angst und Panik, machten sie geltend. Gleichzeitig verursache Feuerwerk erhebliche Mengen an Abfall und belaste die Natur. Ausserdem führe der private Umgang mit Feuerwerkskörpern immer wieder zu Bränden und Unfällen mit teils schweren Verletzungen.

    Die Ja-Kampagne läuft bereits seit dem 5. Oktober auf 917 digitalen Screens an Bahnhöfen und in Innenstädten aller Sprachregionen der Schweiz. In den kommenden Wochen werde die Kampagne auf weitere digitale Werbeflächen ausgeweitet und insgesamt auf rund 3850 Screens in allen Landesteilen sichtbar sein, so das Initiativkomitee.

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