Gegner der Feuerwerksinitiative sehen Feierkultur gefährdet

    Keystone-SDA
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    Bern,

    Weitreichende Folgen für private und lokale Feiern, KMUs und Traditionen: Die Gegnerinnen und Gegner der Feuerwerksinitiative lehnen ein landesweites Verbot ab. Es brauche gezielte Regeln statt Verbote, machen sie geltend.

    Die Feuerwerksinitiative will Feuerwerke, die Lärm erzeugen, national verbieten. Gegnerinnen und Gegner warnen vor den Folgen einer Annahme. (Themenbild)
    Die Feuerwerksinitiative will Feuerwerke, die Lärm erzeugen, national verbieten. Gegnerinnen und Gegner warnen vor den Folgen einer Annahme. (Themenbild) - Keystone/CHRISTIAN BEUTLER

    Ein überparteiliches Komitee – unter anderem mit Vertretern von SVP, Mitte und Gewerbeverband – hat am Dienstag in Bern vor den Medien die Nein-Kampagne gegen das Feuerwerksverbot lanciert. Am 29. November stimmt die Schweiz über die Volksinitiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk (Feuerwerksinitiative)» ab. Diese fordert ein landesweites Verkaufs- und Verwendungsverbot für Feuerwerkskörper, die Lärm erzeugen.

    Das gegnerische Lager bezeichnet das Volksbegehren als «unverhältnismässig». Kantone und Gemeinden könnten Feuerwerk bereits heute zeitlich oder örtlich einschränken, Bewilligungen verlangen und bei konkreten Gefahrenlagen Verbote anordnen. Das Komitee setzt auf diese gezielten Instrumente.

    Kommentare

    User #3004 (nicht angemeldet)

    Einfach nur Feuerwerkskörper verbieten welche nur knallen. Davon ausgenommen wären Töpfe und Raketen mit Effekten.

    User #4344 (nicht angemeldet)

    Ich liebe Feuerwerk.

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