Bundesrat Doris Leuthard über das Ja zum Velo-Artikel

    Christof Vuille
    Christof Vuille

    Bern,

    Der Bundesrat hat sich bei allen nationalen Vorlagen durchgesetzt. Was bedeutet das für unsere Ernährung und unsere Mobilität?

    Doris Leuthard, Johann Schneider-Ammann und Alain Berset sprechen über die Resultate der Abstimmungen am 23. September 2018.

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Schweiz lehnt beide Agrar-Initiativen ab. Dafür kommt das Velo in die Verfassung.
    • Die zuständigen Bundesräte nehmen an einer Pressekonferenz Stellung zu den Resultaten.

    Die Schweiz Agragpolitik wird nicht auf den Kopf gestellt. Sehr deutlich lehnt die Stimmbevölkerung die Fairfood- und die Ernährungssouveränitäts-Initiative ab.

    Ein Erfolg verbuchen dafür die Promotoren der Velo-Initiative. Der Gegenentwurf zu ihrem Begehren wird deutlich angenommen. Damit findet das Fahrrad den Weg in die Bundesverfassung.

    Wird die Schweiz zum Velo-Land?

    Doch was bedeutet das konkret? Wird die Schweiz jetzt zum Velo-Land? Dazu äussert sich Verkehrsministerin Doris Leuthard (CVP) an der obligaten Medienkonferenz des Bundesrats-

    Bundesraetin Doris Leuthard, Mitte, fährt an einem Informationsanlass zum «Bundesbeschluss Velo» auf einem Fahrrad auf der Veloroute 50 in Olten.
    Bundesraetin Doris Leuthard, Mitte, fährt an einem Informationsanlass zum «Bundesbeschluss Velo» auf einem Fahrrad auf der Veloroute 50 in Olten. - Keystone

    Dazu referiert Bundespräsident Alain Berset (SP) zum Fairfood-Nein und Johann Schneider-Ammann (FDP) spricht über die Ernährungssouveränitäts-Initiative.

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