Witwe vor Robert Enkes Todestag: «Die gucken zu uns runter»

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    Deutschland,

    Der Fussballspieler litt an Depressionen und nahm sich am 10. November 2009 das Leben. Seine Familie gedenkt seiner.

    Teresa Enke, Vorsitzende der Robert-Enke-Stiftung, hat den Weg zurück ins Leben geschafft. Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa
    Teresa Enke, Vorsitzende der Robert-Enke-Stiftung, hat den Weg zurück ins Leben geschafft. Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Teresa Enke wird den zehnten Todestag ihres Mannes zusammen mit ihrer Familie, mit Freunden und der Mutter von Robert Enke verbringen.

    «Ich möchte diesen Tag gar nicht so besonders machen, wir zelebrieren eher Robbis Geburtstage», sagte die Witwe des früheren Fussball-Nationaltorwarts in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur. «Wir werden aber auch kein Trübsal blasen, sondern uns erinnern und auch lustige Geschichten erzählen. Ich stelle mir dann immer vor: Robbi sitzt da oben neben Lara, meinem Bruder und meinem Papa. Die gucken zu uns runter und ihnen geht es gut.»

    Robert Enke litt an Depressionen und nahm sich am 10. November 2009 das Leben. Seine Witwe leitet die 2010 gegründete Robert-Enke-Stiftung, die die Erforschung und Behandlung von Herzkrankheiten bei Kindern sowie Depressionen unterstützt.

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