Viertelfinal-Aus der Frauen mit vielen Zuschauern

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Deutschland,

Die Frauenfussball-WM ist ein Quotengarant, erst recht, wenn die deutsche Mannschaft mitspielt. Für die Partie gegen Schweden galt das in jedem Fall.

Sofia Jakobsson (r) überwindet Torhüterin Almuth Schult zum 1:1. Foto: Sebastian Gollnow
Sofia Jakobsson (r) überwindet Torhüterin Almuth Schult zum 1:1. Foto: Sebastian Gollnow - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Fast jeder zweite Fernsehzuschauer guckte am frühen Samstagabend Frauenfussball-WM.

Im Schnitt 7,9 Millionen Menschen sahen ab 18.30 Uhr zu, als die Deutsche Nationalmannschaft mit 1:2 gegen Schweden im Viertelfinale ausschied. Das entspricht einem Marktanteil von 43,2 Prozent.

Bei keinem anderen Deutschland-Spiel bei dieser Weltmeisterschaft sahen mehr Menschen zu, den 3:0-Achtelfinal-Sieg gegen Nigeria sahen 6,49 Millionen.

Bei den Primetime-Sendungen anderer Sender guckten wesentlich weniger Menschen zu. Die Wiederholung einer «Wilsberg»-Folge im ZDF lockte 3,61 Millionen (17,3 Prozent) vor den Bildschirm, die Wettkampf-Show «Team Ninja Warrior Germany» auf RTL 1,11 Millionen (5,3 Prozent). Den mehr als 20 Jahre alte US-Thriller «Der Schakal» mit Bruce Willis auf RTL II guckten 1,01 Millionen (4,8 Prozent) Menschen.

Das Wissensmagazin Galileo auf ProSieben brachte es auf 0,92 Millionen Zuschauer (4,7 Prozent), das US-Gesellschaftsdrama «Erin Brockovich» auf Vox 0,83 Millionen (4,1 Prozent).

Den US-Animationsfilm «Merida - Legende der Highlands» auf Sat.1 wollten 0,76 Millionen (3,6 Prozent) Menschen sehen, «Hawaii Five-O» auf Kabel eins 0,69 Millionen (3,3 Prozent).

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