Stefan Mross: Zeit zum Abschalten in der Corona-Krise

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    Die Corona-Pandemie hat auch das Leben von Stefan Mross ganz schön auf den Kopf gestellt. Das hatte durchaus auch seine guten Seiten.

    Anna-Carina Woitschack und Stefan Mross haben Spass beim gemeinsamen Kochen. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa
    Anna-Carina Woitschack und Stefan Mross haben Spass beim gemeinsamen Kochen. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Schlager-Star Stefan Mross (44) kann der Corona-Krise für sein Privatleben auch Positives abgewinnen.

    «Ich war seit 30 Jahren noch nie so lange am Stück zu Hause. Es hat gut getan, mal abzuschalten und ein bisschen runterzufahren», sagte er im Interview der Deutschen Presse-Agentur.

    «Wir waren tatsächlich ziemlich diszipliniert und haben uns viel gesünder ernährt als auf Tournee, weil wir wirklich jeden Tag frisch gekocht haben. Das hat riesigen Spass gemacht. Insgesamt hat es doch auch gut getan - meiner und unserer Gesundheit.»

    Beruflich seien die Auswirkungen aber gross. «Dieses Jahr haben wir rund 60 Konzerte absagen müssen und wenn man dann als Selbstständiger von heute auf morgen arbeitslos ist, ist das nicht gerade lustig.» Aber: «Wenn Türen zugehen, gehen auch ganz ganz viele neue auf.»

    An diesem Freitag erscheint das Album «Stark wie zwei», das Mross gemeinsam mit seiner Verlobten Anna-Carina Woitschack aufgenommen hat.

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