Richard Gere

    Richard Gere nennt Trump «Rüpel und Gangster»

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    USA,

    Schauspieler Richard Gere kritisiert Donald Trump scharf bei der Verleihung der spanischen Filmpreise.

    Gere ist kürzlich mit seiner spanischen Ehefrau Alejandra nach Spanien gezogen. (Foto aktuell)
    Gere ist kürzlich mit seiner spanischen Ehefrau Alejandra nach Spanien gezogen. (Foto aktuell) - Fermin Rodriguez/AP/dpa

    Donald Trump scheint derzeit alles zu überschatten. Der Mann, der seit drei Wochen wieder die USA regiert, steht auch plötzlich im Mittelpunkt der Verleihung der wichtigsten spanischen Filmpreise.

    Hollywood-Star Richard Gere betrachtet den US-Präsidenten Donald Trump als «Rüpel und Gangster» – und als Gefahr für die ganze Welt. Bei der Verleihung der spanischen Goya-Filmpreise sagte der 75-Jährige («Pretty Woman») in Granada: «In Amerika befinden wir uns an einem sehr dunklen Punkt, an dem ein Rüpel und Gangster Präsident der Vereinigten Staaten ist.»

    Gere prangert «Millionärs-Clowns um Trump» an

    Der Amerikaner, der kürzlich mit seiner spanischen Ehefrau Alejandra nach Spanien gezogen ist, hatte bereits auf einer Pressekonferenz vor der Zeremonie in südspanischer Stadt auch die «Millionärs-Clowns um Trump» kritisiert. Diese seien «unreif und narzisstisch, eine tödliche Mischung». Es gebe eine «dunkle Verbindung von Geld und Macht».

    Gefahr für den ganzen Planeten?

    Gere ist überzeugt: «Dass Millionäre die USA regieren (...) ist eine Gefahr für den ganzen Planeten.» Nachdem er von seinem Kollegen Antonio Banderas unter Ovationen den Goya-Preis für sein Lebenswerk erhalten hatte, warnte Gere, nicht nur in seiner amerikanischen Heimat breite sich ein «dummes Stammesdenken» aus. «Wir müssen alle wachsam sein, wir müssen aufmerksam sein, wir müssen energisch sein, wir müssen mutig sein, wir müssen tapfer sein», forderte Gere.

    Der französische Film «Emilia Pérez», der dieses Jahr die meisten Oscar-Nominierungen (13) hat, wurde in Granada in der Kategorie bester europäischer Film ausgezeichnet. Die spanische Hauptdarstellerin Karla Sofía Gascón (52), die zuletzt wegen früherer Posts in die Kritik geraten war, wohnte der 39. Verleihung am späten Samstagabend nicht bei.

    Kommentare

    User #4223 (nicht angemeldet)

    Da hat er zweifelsfrei recht.

    User #4788 (nicht angemeldet)

    Bravo Richard Gere. Hoffentlich schliessen sich viele bekannte Künstler und Intellektuelle dieser Meinung an und äussern sich öffentlich auch so.

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