Mandy Moore fand ihre Musik peinlich

    Nau Prominews
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    USA,

    Sängerin Mandy Moore schämte sich früher für ihre Musik. Damals hatte sie nicht viel Mitspracherecht, wenn es um ihre Karriere ging.

    Mandy Moore
    Mandy Moore - Bang

    Das Wichtigste in Kürze

    • Sängerin Mandy Moore schämte sich früher für ihre Musik.
    • Die Künstlerin hatte damals nicht viel Mitspracherecht, wenn es um ihre Karriere ging.

    Mandy Moore war ihre Musik früher peinlich. Die Musikerin veröffentlichte ihr erstes Studio-Album «So Real» im Jahr 1999. Damals hatte sie jedoch noch keine Kontrolle über ihre eigene Karriere, weshalb sie sich oft für ihre Musik schämte.

    «Ich glaube, ich habe mich für viele meiner früheren Lieder entschuldigt, weil ich sie peinlich fand und ein Teenager war. Ich hatte keine Kontrolle über meine kreative Karriere. Ich stand nicht voll und ganz hinter den Entscheidungen, die in meinem Namen getroffen wurden.» Dies sagte die heute 35-Jährige gegenüber «Us Weekly».

    Inzwischen sieht Mandy das Ganze jedoch anders: «Der einzige Grund, warum ich heute hier bin, 20 Jahre später, ist wegen der 15-jährigen Mandy. Und der Musik, die sie gesungen hat und wie ich angefangen habe.»

    Die Sängerin weiter: «Ich liebe sie. Sie ist ein Teil von mir und wird es immer sein, ich trage sie in mir. Es ist wichtig, sich das bewusst zu machen und diese Zeit in meinem Leben wertzuschätzen.»

    Mandy Moore: «Wollte Musik nach eigenen Regeln machen»

    Mehr Kontrolle über ihre Musik hatte die Sängerin bei ihrem neuesten Album «Silver Landings», etwas, worauf sie sehr stolz ist: «Ich hatte nicht das Gefühl, die Erwartungen von jemanden erfüllen zu müssen. Ich war dabei, wieder Musik zu machen, ich wollte es nach meinen eigenen Regeln machen. Und das habe ich getan.»

    Moore weiter: «Ich habe eine Pop-Aufnahme gemacht, in der Art und Weise, in der ich Pop-Musik liebe.» Ihre Lieder habe sie nicht digital aufgenommen, sondern auf Band, erzählte sie weiter: «Nichts hört sich mehr so an! Wir wollten es einfach nicht digital machen.»

    «Es hat so viel Spass gemacht, es war herausfordernd und eine neue Erfahrung. Ich habe noch nie so ein Album vorher gemacht. Aber es war wahrscheinlich unser grösstes Projekt», so die Sängerin weiter.

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