Herzogin Meghan setzt sich mit Besuch in Marokko Gefahr aus

    Trotz wachsendem Baby-Bauch ist Herzogin Meghan ständig unterwegs. Doch setzt sich Prinz Harrys Frau nun in Marokko einer Gefahr aus?

    Herzogin Meghan Markle
    Meghan Markle kassierte einen Rüffel des Palastes. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Vor wenigen Tagen feierte Meghan Markle ihre Baby-Party in New York.
    • Nun steht für die hübsche Herzogin bereits die nächste grosse Reise an.
    • Sie wagt sich mit Prinz Harry auf einen Auslandsbesuch nach Marokko.

    Sie lässt es nicht ruhig angehen. Obwohl Herzogin Meghan (37) in wenigen Wochen zum ersten Mal Mami wird, ist der Neo-Royal ständig in Bewegung. Erst vor wenigen Tagen flog sie nach New York, um mit ihren Freundinnen eine Baby-Party zu feiern.

    Und in Kürze steht schon der nächste Besuch an: Meghan und Prinz Harry (34) fliegen nach Marokko. Ab heute Samstag soll das Herzogen-Paar drei Tage in Nordafrika verweilen.

    Als wäre die Auslandsreise für die Schwangere nicht schon genug, sorgen nun Sicherheitsbedenken des britischen Aussenministeriums für eine zusätzliche Belastung. Denn anscheinend besteht für die Sussex’ eine erhöhte Terror-Gefahr.

    Noch immer sorgt die Terrormiliz IS in Nordafrika für Unruhe. Briten seien aufgrund der Konflikte im Irak und in Syrien in Marokko besonders gefährdet. Ob Herzogin Meghan sich durch die drohende Gefahr die Freude am Besuch nehmen lässt?

    Klar ist: Zeit um sich Sorgen zu machen, haben die werdenden Eltern nicht. Harrys und Meghans Terminkalender ist proppenvoll.

    Nach der Ankunft in Casablanca heute Abend stehen für das Paar Besuche in diversen Schulen auf dem Programm. Auch ein Empfang des britischen Botschafters sowie Termine in Jugendzentren sind geplant.

    meghan markle
    Meghan Markle feierte in New York ihren Babyshower. - AP

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