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    «Wer wird Millionär?» – Kandidat scheitert an 1000-Euro-Frage

    Maja Bojic
    Maja Bojic

    Deutschland,

    Bei «Wer wird Millionär?» will Carsten Muschalle mehr riskieren und scheitert. Trotz Günther Jauchs Warnung entscheidet er sich für die falsche Antwort.

    «Wer wird Millionär?»
    Bei «Wer wird Millionär?» versucht Günther Jauch, Kandidat Carsten Muschalle vor einer falschen Antwort zu warnen. - rtl

    Carsten Muschalle aus Leipzig erlebt bei «Wer wird Millionär?» einen kurzen Auftritt. Der 46-Jährige scheitert in der RTL-Quizshow bereits an der 1000-Euro-Frage, wie der «Stern» berichtet.

    Moderator Günther Jauch möchte wissen, welches Tier seinen Schwanz als Greiforgan benutzt. Zur Auswahl stehen ein gemeines Weissohropossum, ein galliger Schwarzfussleguan, ein garstiger Rotbauchbiber und ein gehässiger Gelbmaulgibbon.

    Muschalle schliesst zunächst das Opossum, den Leguan und den Biber aus. Schliesslich entscheidet er sich für den Gibbon, weil er sich dessen Greiffähigkeit vorstellen kann. Auch die auffällige Alliteration gefällt ihm.

    «Wer wird Millionär?»: Kandidat ignoriert Jauchs Warnung

    Jauch äussert Zweifel und gibt zu bedenken, dass die Antwort eine scherzhafte Falle der Quizredaktion sein könnte. Laut dem «Focus Online» lässt sich Muschalle davon nicht beirren und bleibt bei seiner Wahl.

    Der Kandidat hatte sich vorgenommen, mehr zu riskieren. Obwohl ihm vier Joker zur Verfügung stehen, nutzt er keinen davon. Er nimmt in Kauf, bei einer falschen Antwort mit 500 Euro nach Hause zu gehen.

    Hättest du bei «Wer wird Millionär?» das Risiko gewagt und ohne Joker geantwortet?

    Nach der Entscheidung erklärt Jauch die Auflösung. Das Wort «gemein» bezeichnet bei Tierarten häufig etwas Gewöhnliches oder weit Verbreitetes. Die übrigen Adjektive sind dagegen humorvolle Umschreibungen.

    «Wer wird Millionär?»: Kandidat geht mit 500 Euro nach Hause

    Das gemeine Weissohropossum benutzt seinen Schwanz tatsächlich als Greiforgan, um sich an Ästen festzuhalten. Muschalle hat sich für den falschen Gibbon entschieden und muss den Ratestuhl verlassen.

    Der Leipziger räumt ein, dass er länger hätte nachdenken sollen. Jauch verabschiedet ihn mit 500 Euro. Muschalle nimmt das Ausscheiden mit Humor und findet, der Gewinn sei immerhin besser als nichts.

    Wie der «Focus Online» schreibt, arbeitet Muschalle als Pressesprecher des 1. FC Lokomotive Leipzig. Durch sein frühes Ausscheiden bleibt ihm kaum Gelegenheit, aus seinem Berufsalltag zu erzählen.

    Jauchs Frisur sorgt wieder für eine Unterbrechung

    Trotz seines kurzen Auftritts nimmt Muschalle 500 Euro mit nach Hause. Seinen Vorsatz, bei «Wer wird Millionär?» mehr zu riskieren, setzt er bei der 1000-Euro-Frage in die Tat um.

    Wie die «Filmstarts» berichtet, kam es bei «Wer wird Millionär?» auch zu einer kuriosen Unterbrechung wegen Günther Jauchs Frisur. Während Kandidat Giuseppe Russo spielte, meldete sich die Regie und bat die Maske, Jauchs abstehende Haare zu richten.

    «Wer wird Millionär?»
    Bei «Wer wird Millionär?» scheitert Carsten Muschalle bereits an der 1000-Euro-Frage und geht mit 500 Euro nach Hause. - rtl

    Der Moderator nahm die Situation mit Humor und brachte seine Frisur kurzerhand selbst in Ordnung. Russo stieg später bei der 32'000-Euro-Frage aus und ging mit 16'000 Euro nach Hause.

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