Stadt Zürich

    EKZ hat trotz Coronakrise nicht weniger Strom verkauft

    Keystone-SDA Regional
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    Zürich,

    Trotz geschlossener Betriebe und Einkaufszentren im ersten Halbjahr 2020 haben die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) im Geschäftsjahr 2019/20 ungefähr gleich viel Strom abgesetzt wie im Vorjahr. Grund dafür war laut EKZ das Homeoffice.

    Steckdose
    Eine Frau steckt einen Stecker in eine mit Sonnenenergie beschriebene Steckdose. - Keystone

    Der höhere Absatz an Privatkunden im Homeoffice habe den tieferen Strombezug in anderen Bereichen kompensiert, teilten die EKZ am Donnerstag mit.

    Das Unternehmensergebnis belaufe sich auf 88,2 Millionen Franken. Der Ausbau von Produktionsanlagen erneuerbarer Energie schreite voran. Vor allem die Windkraft habe sich erfreulich auf das Geschäftsergebnis ausgewirkt.

    Aufgrund einer Änderung des EKZ-Gesetzes habe das Unternehmen im abgeschlossenen Geschäftsjahr erstmals eine Gewinnbeteiligung von 41,3 Millionen Franken an Kanton und Gemeinden ausbezahlt.

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