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    Baar: Staubexplosion in Werkstatt – mehrere 100'000 Franken Schaden

    Zuger Polizei
    Zuger Polizei

    Region Zug,

    In einer Werkstatt in Baar ZG hat sich am Donnerstag eine Staubexplosion ereignet. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden beträgt mehrere 100'000 Franken.

    Baar Explosion
    In einer Werkstatt in Baar ZG kam es zu einer Staubexplosion. - Zuger Polizei

    Der Notruf erreichte die Zuger Polizei am Donnerstag, kurz vor 15.45 Uhr. Aufgrund der eingegangenen Meldung rückten die Feuerwehr Baar, die Stützpunktfeuerwehr Zug (FFZ), der Rettungsdienst Zug sowie die Zuger Polizei mit mehreren Einsatzfahrzeugen an die Sihlbruggstrasse in Baar aus.

    Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellten diese kein offenes Feuer, jedoch eine Staubentwicklung der internen Löschanlage fest.

    Die umgehend eingeleiteten Abklärungen ergaben, dass es zuvor bei einer automatisierten Schleifmaschine zu einer Explosion gekommen war. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich drei Arbeiter in der unmittelbaren Nähe der Maschine.

    Zwei Autos wurden durch Trümmerteile beschädigt

    Die drei Männer wurden durch den Rettungsdienst Zug medizinisch untersucht, blieben aber unverletzt. Weitere Personen wurden ebenfalls nicht verletzt.

    laptop verprügelt
    Zuger Polizei. (Symbolbild) - Zuger Polizei

    Durch die Wucht der Explosion entstand in der Werkstatt ein grosser Sachschaden. Weiter wurden die Wände des betroffenen Gebäudeteils ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen und Fensterscheiben gingen zu Bruch.

    Zudem wurden zwei im Freien stehende Autos durch Trümmerteile beschädigt. Der Sachschaden beträgt gesamthaft mehrere 100'000 Franken.

    Die genaue Ursache wird untersucht

    Die genaue Ursache der Explosion wird durch den Kriminaltechnischen Dienst der Zuger Polizei untersucht.

    Gemäss den bisherigen Erkenntnissen dürfte ein Funken, der durch den Schleifvorgang entstanden ist, ein Magnesiumstaub-Luft-Gemisch entzündet haben. Dies wiederum führte zur Explosion.

    Im Einsatz standen 20 Angehörige der Feuerwehr Baar, sechs Angehörige der Stützpunktfeuerwehr Zug, der Rettungsdienst Zug mit mehreren Einsatzfahrzeugen sowie mehrere Einsatzkräfte der Zuger Polizei.

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