Franken

    Winterthur: Frauen täuschen Notlage vor und erbeuten 2400 Franken

    Ein 81-Jähriger hat in Winterthur Betrügerinnen auffliegen lassen. Nachdem er ihnen bereits Geld gegeben hatte, informierte er die Polizei.

    Die Winterthurer Stadtpolizei schnappte vier mutmassliche Betrüger. (Symbolbild)
    Die Winterthurer Stadtpolizei schnappte vier mutmassliche Betrüger. (Symbolbild) - KEYSTONE/DPA/MARCUS BRANDT

    Der Senior meldete sich am Freitagmorgen, wie die Stadtpolizei Winterthur am Dienstag mitteilte. Er gab an, dass ihn zwei Frauen in den Tagen zuvor kontaktiert hatten. Die Frauen täuschten laut dem Mann eine Notlage vor und baten ihn um Geld. Er übergab ihnen bei zwei Gelegenheiten einen Gesamtbetrag von 2400 Franken.

    Als es am Freitag, dem 5. Juni 2026, zu einem weiteren Treffen für eine Geldübergabe kommen sollte, schritt die Polizei ein. Sie nahm die beiden Frauen, eine 34-jährige und eine 39-jährige Rumänin, fest. In diesem Zusammenhang kontrollierten die Einsatzkräfte auch ein Fahrzeug.

    Diese Abklärungen führten zur Festnahme von zwei weiteren Personen. Dabei handelt es sich um einen 36-jährigen Deutschen und einen 42-jährigen Rumänen. Die vier Tatverdächtigen müssen sich nun vor der Staatsanwaltschaft verantworten.

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    Kommentare

    User #4067 (nicht angemeldet)

    Ich nehme nicht mal Telefonanrufe ab, welche ich ich nicht gespeichert habe.

    User #2124 (nicht angemeldet)

    Ich wüsste schon, was ich mit denen machen würde... aber unsere Regierung ist leider im Dauerschlaf. Man kann schon fast sagen, in einem komatösen Zustand.

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