Winterthur

    Winterthur: 5000 Personen feiern neue «Leonie-Moser-Brücke»

    Rund 5000 Menschen haben am Samstag in Winterthur die neue Leonie-Moser-Brücke erstmals zu Fuss und im Bus erlebt. In Betrieb geht sie am 13. Dezember 2026.

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    Die neue «Leonie-Moser-Brücke» in Winterthur. - Stadtbus Winterthur

    Rund 5000 Besucherinnen und Besucher haben am Samstag, 5. September 2026, die Einweihung der Querung Grüze gefeiert. Bei einem vielfältigen Programm für Gross und Klein konnte die Bevölkerung die neue «Leonie-Moser-Brücke» erstmals zu Fuss und im Bus erleben. Das Einweihungsfest verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle.

    Bereits am Vorabend hatte die formelle Einweihung der Querung Grüze mit Regierungspräsidentin Carmen Walker Späh sowie den Winterthurer Stadträtinnen Christa Meier und Martina Blum stattgefunden.

    Nach dreieinhalb Jahren Bauzeit war die Leonie-Moser-Brücke am Samstag, 5. September 2026, erstmals für die breite Bevölkerung geöffnet – exklusiv für einen Tag. Bis zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2026 stehen nun die letzten Bauarbeiten an. Die Leonie-Moser-Brücke selbst war die Hauptattraktion.

    Die Besuchenden konnten die 400 Meter lange Brücke zu Fuss oder mit einer Busüberfahrt erkunden.

    Vielfältiges Programm auf und rund um die Brücke

    Zahlreiche Informationsstände auf der Brücke ermöglichten es den Besuchenden, sich mit Themen wie Stadtentwicklung, öffentlichem Verkehr, Veloverkehr, Verkehrssicherheit und Klimaschutz auseinanderzusetzen. Neben der Brücke zeigte Stadtbus einen der neusten Trolleybusse und bot exklusive Einblicke in die «Innereien» des Fahrzeugs, die dem Fahrgast normalerweise verborgen bleiben. Im Innovationslabor informierte das Tiefbauamt über den Bau der Brücke und nahm die Besuchenden mit auf eine fotografische und filmische Reise durch die Bauzeit der Brücke. Für Unterhaltung war ebenfalls gesorgt.

    Das Zürcher Opernhausballett verwandelte die Brücke mit ihrem Flashmob in eine Tanzbühne. Die Leichtathletik-Vereinigung richtete auf der Südrampe eine Tartanbahn ein und lud zum «Leonie-Moser-Sprint» ein.

    Einweihung bereits am Vorabend

    Bereits am Freitagabend weihten Regierungspräsidentin Carmen Walker Späh sowie die Winterthurer Stadträtinnen Christa Meier und Martina Blum die Brücke feierlich im Beisein von rund 200 Gästen ein. Morgen ist die Leonie-Moser-Brücke wieder eine Baustelle und bleibt für die Öffentlichkeit gesperrt. In den kommenden Monaten stehen die letzten Arbeiten an, darunter die Fertigstellung der Oberleitung für die Trolleybusse.

    Mit dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2026 geht die Querung Grüze in Betrieb. Die elektrifizierte Buslinie 7 verkehrt dann neu über die Brücke.

    Kommentare

    User #9535 (nicht angemeldet)

    schon sehr unnötige brücke…

    User #1876 (nicht angemeldet)

    Die Zusatzbauten für diese Geisterbrücke werden noch über 50 Millionen kosten.

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