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Wikon LU: Powerman bringt Umleitungen und gesperrte Strassen

Gemeinde Wikon
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Hinterland,

Am 5. und 6. September 2026 findet der Powerman Duathlon in Zofingen und Umgebung statt.

Wikon LU
Wikon LU: Powerman bringt Umleitungen und gesperrte Strassen (Symbolbild) - Keystone

Am 5. und 6. September 2026 findet in Zofingen und Umgebung zum 37. Mal die Veranstaltung Powerman Duathlon World Championships Zofingen 2026 statt.

Dies hat Auswirkungen auf den Verkehr in Wikon am

die die Durchfahrt auf der K 104 ist erschwert. Richtung Zofingen (Bottenstein) umgeleitet. da über die Industriestrasse Richtung Brittnau gelenkt. der Verkehr Zofingen – Reiden wird auf der Luzernerstrasse K 104 innerhalb der separat abgetrennten Fahrbahn-Hälfte Richtung Reiden geführt. Den Ortsplan vom Sonntag, 6. September 2026 können

10 Tage vor dem Rennen werden zudem orange Hinweistafeln montiert, die die Verkehrsbehinderungen anzeigen. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Giftsammlungen im Kanton Luzern Giftsammlungen im Kanton Luzern Gefährliche Chemikalien aus dem Haushalt müssen fachgerecht entsorgt werden, da sie bereits in kleinen Mengen eine erhebliche Gefahr für Mensch und Umwelt darstellen.

Entrümpeln Sie Ihren Hobbyraum und Keller und bringen Sie giftige Stoffe zurück. Die nächsten Giftsammlungen finden in der Gemeinde Buttisholz und in der Gemeinde Eschenbach wie folgt statt: Samstag, 5. September 2026, 09.00 bis 12.00 Uhr, beim Schulhausplatz Doppelturnhalle, Zufahrt Neugass, Samstag, 19. September 2026, 09.00 bis 12.00 Uhr, bei der Schulanlage Hübeli, Schulhausweg, 6274 Eschenbach stelle Lebensmittelkontrolle und Verbraucherschutz.

Häckseldienst Anmeldung bei der Gemeindeverwaltung ab 07.00 Uhr Abfallentsorgung Hintermoos ab 07.00 Uhr Kehrichtabfuhr ab 07.00 Uhr ab 07.00 Uhr Samstag, 5. September ab 07.00 Uhr Samstag, 19. September Samstag, 3. Oktober ab 13.00 Uhr ab 13.00 Uhr ab 13.00 Uhr Vereine/Parteien/Firmen Feuerwehr Wiggertal Geburt Unterstützung Neubau des Reservoirs Huebäbni in Richenthal Andres Matteo, Sohn des Andres Maximilian

Am Samstag, 25. Juli 2026, stand eine freiwil- und der Schwertfeger Michelle, wohnhaft in lige Gruppe der Feuerwehr Wiggertal im Einsatz zuguns-Wikon, Dorfstrasse 11 ten des Neubauprojekts Reservoir Huebäbni in Richenthal. Trauungen Ziel des Einsatzes war die Prüfung der Dichtigkeit einer 11.06.2026 der beiden neuen Reservoirkammern mit einem Fassungs-Henn Volker, wohnhaft in Wikon, Hotel Adelvermögen von 500 Kubikmetern.

Brunner Cardiese anspruchsvolle Aufgabe wurden insgesamt drei Momen, wohnhaft in Wikon, Luzernerstrasse 27 torspritzen eingesetzt, die während rund acht Stunden im Todesfälle Dauerbetrieb und bei maximaler Förderleistung liefen.

Eine der eingesetzten Motor-Bachmann Beat, geb. 05.01.1951, wohnhaft gespritzen musste nach rund wesen in Wikon, Zentrumstrasse 7 der Hälfte der Einsatzdauer aufgrund eines Defekts aus-Lack Felix, geb. 24.11.1936, wohnhaft gewesen in Wikon, ser Betrieb genommen weri.

A. Pflegheim Sennhof, alte St. Urbanstrasse 1, 4803 Vorden. Dank der Unterstützung demwald der Füürwehrfrönde Wigger- 13.08.2026 tal konnte jedoch rasch auf eine Ersatzpumpe aus einem Solleder Heidi, geb. 14.09.1953, wohnhaft gewesen in früheren Bestand zurückgegriffen werden.

Dadurch konn-Wikon, i. A. Pflegheim Spital Zofingen, Mühlethalstraste die Wasserförderung ohne grösseren Unterbruch fortse 27, 4800 Zofingen gesetzt werden. Nach insgesamt rund elf Stunden Einsatzdauer war die Reservoirkammer erfolgreich befüllt und das gesamte Material retabliert und wieder einsatzbereit Arnold René, geb. 08.11.1949, wohnhaft gewesen in gemacht.

4806 Wikon, Luzernerstrasse 23d Zum Abschluss des langen intensiven Arbeitstages liessen Mütter– und Väterberatung die Feuerwehrangehörigen den Abend bei einem gemeinsamen Imbiss ausklingen. Der Einsatz zeigte einmal mehr Die Entwicklung eines Kindes in den ersten vier Lebensdie Einsatzbereitschaft, die Fachkompetenz und den starjahren bringt viele Herausforderungen mit sich. Die Mütken Zusammenhalt innerhalb der Feuerwehr.

Gleichzeitig ter– und Väterberaterinnen stehen Ihnen bei Fragen zu leistete die Feuerwehr damit einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung, Entwicklung und Früherziehung Realisierung eines bedeutenden Infrastrukturprojekts für zur Seite und stärken Ihre Kompetenzen als Eltern.

Ein besonderer Dank gilt den Füürwehrfrönde Die telefonischen Beratungszeiten sind von Montag bis Wiggertal für die unkomplizierte Unterstützung mit der Freitag jeweils von 08.30 bis 11.30 Uhr.

Ersatzpumpe, dank der die Wasserförderung trotz des technischen Defekts ohne grössere Verzögerung fortgesetzt werden konnte.

Dank der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten konnte

Möge ihm das neue Lebensjahr gute Geabgeschlossen werden. Das Neubauprojekt Reservoir sundheit, Wohlergehen und viele schöne Stunden brin-Huebäbni ist damit einen weiteren wichtigen Schritt vogen.

Wiigger Blättli September 2026 3 Stefanie Wyss aus der Betreuung des Mittagstisches, Vana Obrenovic für ihre Stellvertretung in der 5. Klasse sowie Kerstin Cattin, die eine Mutterschaftsvertretung in Schlussfeier 2026 der 1./2. Klasse übernommen hatte. Sonnenschein, Pizza und viele emotionale Momente Ein herzliches Dankeschön ging auch an Charlotte Rey und Am 26. Juni meinte es der Sommer fast etwas zu gut mit Gaby Müller für ihren wertvollen Einsatz in der Tagesuns. Bei hochsommerlichen Temperaturen traf sich das struktur.

Schulareal. So blieb genügend Energie für Gespräche, Zum emotionalen Höhepunkt des Abends wurde schliess-Rückblicke und natürlich für den gemütlichen Teil. Den offiziellen Auftakt machte Reto Studer, Präsident der zweiten Mal.

Als die Anfrage kam, ob sie aus ihrer Pension Bildungskommission. Er begrüsste alle Anwesenden herznochmals nach Wikon zurückkehren würde, musste sie lich und schickte sie nach dem Apéro auf Entdeckungsoffenbar nicht lange überlegen. Mit viel Herzblut, Ruhe tour.

In zwei Gruppen wurden zwei frisch sanierte Schul- und Erfahrung brachte sie Stabilität und Vertrauen zurück zimmer sowie die Räumlichkeiten der Tagesstrukturen an die Schule. Aus «nur ein paar Wochen helfen» wurde besichtigt.

Woche für Woche ein längerer Einsatz, bis sie die Schule

Im Anschluss richtete David Lang, Mitglied der Bildungssicher ans Ende des Schuljahres begleitet hatte. Dafür gekommission, einige Worte an die Anwesenden. Er blickte bührt ihr ein riesiges Dankeschön.

Nach all den schönen Worten, den vielen Erinnerungen sich herzlich bei Gabriela Birrer und Roland Höltschi für und den verdienten Applausen durfte natürlich der geihren grossartigen Einsatz. Gleichzeitig zeigte er sich ermütliche Teil nicht fehlen. Bei feinen Pizzen, angeregten freut darüber, dass mit Karin Iseli im neuen Schuljahr eine Gesprächen und einer rundum fröhlichen Stimmung liess neue Schulleitung startet.

Auch Carmen Hodel, Schulverwalterin, fand herzliche Worte. Sie bedankte sich bei Gabriela Birrer für ihren ausserordentlichen Einsatz sowie beim gesamten Schulhausteam. Einen besonderen Dank richtete sie zudem an Reto Studer, der sich als Präsident der Bildungskommission mit viel Engagement für die Schule einsetzt. Für einen besonders berührenden Moment sorgte Claudia Brägger, ebenfalls Mitglied der Bildungskommission. Sie zitierte einen verabschiedeten Sechstklässler, der sagte: «Ich freue mich auf die Zukunft, bin aber auch traurig. Mit der Schule Wikon verliere ich mein zweites Zuhause.» Ein schöneres Kompliment kann eine Schule wohl kaum erhalten.

Schulleiterin, das Wort

Sie bedankte sich herzlich bei der Bildungskommission und beim ganzen Schulhausteam für das entgegengebrachte Vertrauen und nutzte die Gelegenheit, verschiedene Mitarbeitende zu verabschieden. Nach elf Jahren engagierter Tätigkeit als Klassenassistenz wurde Inge Lang in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Ebenfalls verabschiedet wurden Tanja Meier, die in der Tagesstruktur und als Klassenassistenz tätig war, 4 Wiigger Blättli September 2026 Gut sehen und gesehen werden:

Sichtbarkeit für mehr Sicherheit Sichtbarkeit ist ein wesentlicher Bestandteil der Verkehrssicherheit. Dennoch wird ihre Bedeutung noch immer häufig unterschätzt – obwohl sie alle Verkehrsteilnehmenden betrifft: Autofahrerinnen und Autofahrer, Velofahrende, Fussgängerinnen und Fussgänger oder Nutzerinnen und Nutzer von E-Trottinetts. Mit seiner Präventionskampagne MADE VISIBLE erinnert der Touring Club Schweiz daran, dass gute Sichtbarkeit wirkungsvoll zur Verkehrssicherheit beiträgt.

Nach Einbruch der Dunkelheit, bei Regen, Nebel oder in den frühen Morgenstunden reicht es nicht aus, gut zu sehen – man muss auch gesehen werden. Diese Selbstverständlichkeit gerät besonders im Herbst und Winter, wenn die Tage kürzer werden, oft in Vergessenheit. Die Statistik des Bundesamts für Strassen zeigt zudem, dass die Monate September bis November mit durchschnittlich rund 3000 Sachschadenunfällen pro Monat zu den unfallreichsten Zeiten des Jahres zählen.

Dabei lassen sich viele dieser Risiken mit einfachen Massnahmen deutlich reduzieren.

Autofahrerinnen und Autofahrer in der Verantwortung

Für Autofahrerinnen und Autofahrer besteht der erste Schritt darin, sicherzustellen, dass ihr Fahrzeug gut sichtbar ist. Saubere Scheinwerfer, einwandfrei funktionierende Lichter und der richtige Einsatz des Abblendlichts, sobald die Lichtverhältnisse schlechter werden, sind unverzichtbare Grundregeln. Ein gut beleuchtetes Fahrzeug verbessert nicht nur die Sicht auf die Umgebung, sondern sorgt auch dafür, dass es von anderen Verkehrsteilnehmenden frühzeitig erkannt wird.

Gute Sicht setzt zudem eine gute Sehkraft voraus:

Deshalb empfiehlt es sich, die Augen regelmässig kontrollieren zu lassen und bei Bedarf eine Brille zu tragen.

Die richtigen Massnahmen für Zweiräder Auch Velofahrende und Nutzerinnen und Nutzer von E-Trottinetts müssen auf ihre Sichtbarkeit achten. Velos müssen vorne mit einem weissen und hinten mit einem roten Licht ausgerüstet sein, das bei Dunkelheit oder ungenügenden Sichtverhältnissen eingeschaltet werden muss. E-Bikes und E-Trottinetts hingegen müssen jederzeit – auch tagsüber – mit eingeschaltetem Licht unterwegs sein.

Dennoch begegnet man immer wieder Verkehrsteilnehmenden ohne Licht, die zudem von Kopf bis Fuss dunkel gekleidet sind. Sie bleiben dadurch bis zum letzten Moment nahezu unsichtbar. Auch die Kleidung spielt eine entscheidende Rolle: Wer dunkle Kleidung trägt, ist erst aus einer Entfernung von rund 25 Metern erkennbar.

Helle oder fluoreszierende Kleidung erhöht diese Distanz auf etwa 40 Meter, reflektierende Elemente sogar auf bis zu 140 Meter.

Auch Fussgängerinnen und Fussgänger sind betroffen Insbesondere beim Überqueren der Strasse ausserhalb von Fussgängerstreifen oder auf schlecht beleuchteten Strassen sind Fussgängerinnen und Fussgänger einem erhöhten Risiko ausgesetzt. Dunkel gekleidet werden sie von Fahrzeuglenkenden oft erst sehr spät wahrgenommen. Auch hier können einfache Massnahmen einen grossen Unterschied machen: Helle Kleidung oder reflektierende Accessoires sorgen dafür, dass Fussgängerinnen und Fussgänger bereits aus grosser Distanz im Scheinwerferlicht erkannt werden.

Heute sind solche reflektierenden Elemente immer häufiger in Kinderrucksäcken und Jacken integriert – ein gutes Beispiel, dem auch Erwachsene folgen können. Mit seiner Präventionskampagne MADE VISIBLE sensibilisiert der TCS alle Verkehrsteilnehmenden für die Bedeutung der Sichtbarkeit. Bereits wenige einfache Verhaltensweisen genügen, um die Sicherheit jedes Einzelnen zu erhöhen und den Strassenverkehr für alle sicherer zu machen.

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