SG Wädenswil/Horgen

    Die SG Wädenswil/Horgen gewinnt gegen den TV Solothurn

    SGHW
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    Region Wädenswil,

    Wie die SG Wädenswil/Horgen informiert, endete das NLB-Spiel gegen den TV Solothurn mit einem 25:18-Sieg.

    Das NLB-Team des SG Wädenswil/Horgen feiert den Sieg mit ihren Fans. - Horgen
    Das NLB-Team des SG Wädenswil/Horgen feiert den Sieg mit ihren Fans. - Horgen - Andreas Schnelli, SGHW

    Die SG Wädenswil/Horgen holt sich beim Tabellenletzten ungefährdet die volle Punktzahl und sichert sich so weiterhin den Platz in der Spitzengruppe.

    Trotz Abwesenheit von Spielmacher Simon Gantner starteten die Zürcher selbstbewusst in die Begegnung mit dem TV Solothurn.

    Das erste Tor gelang jedoch den Gastgebern, welche damit ihre erste und gleichzeitig letzte Führung der Partie feiern konnten.

    In der Folge waren es vor allem die Rückraumschützen der SG, welche ihre Torgefährlichkeit entfalteten.

    Mathieu Seravalli brachte gute Leistung

    Dem 18-Jährigen Torhütertalent Mathieu Seravalli war es zu verdanken, dass die Platzherren bis kurz vor der Pause in Schlagdistanz blieben.

    Insgesamt liess sich der dreifache Schweizer Nationalspieler an diesem Abend elf Paraden gutschreiben.

    Nach dem 8:9-Anschlusstreffer der Gastgeber einem knappen Drittel der Spielzeit lief jedoch auch sein Gegenüber zur Hochform auf und musste in den darauffolgenden 22 Minuten nur noch ein einziges Mal hinter sich greifen.

    Harmlose Angriffsversuche der Solothurner

    Ein Umstand der gleichermassen auf die solide Deckung der SGHW, der harmlosen Angriffsversuche der Solothurner, aber auch den hervorragenden Reflexen von Steiner geschuldet war.

    Wenig überraschend wurde Steiner dank dieser Leistung zum Best Player der Partie gekürt. Die daraus entstandene Elf-Tore-Führung der Seebueben entschied das Spiel vorzeitig.

    In der Folge entwickelte sich ein munteres Spiel ohne letzte Konsequenz, bei welchem sämtliche mitgereisten Akteure der SGHW zu Einsatzzeiten kamen.

    Nächstes Spiel steht auf dem Plan

    Eine besondere Freude war das Comeback nach mehrmonatiger Verletzung von Nico Wolfer, der sich auch gleich mit einem Treffer aus der zweiten Reihe zurückmeldete.

    Mit dem ungefährdeten 16:25-Sieg sicherte sich die SG den verbleib in der Spitzengruppe.

    Weiter geht es für die Nationalligisten vom Zürichsee am Mittwoch, 15. März 2023, mit dem Derby gegen die SG GC Amicitia.

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