Münchenbuchsee sagt Ja zu Verschiebung der Heizzentrale

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Bern Nord,

In Münchenbuchsee kann die Heizzentrale des geplanten Wärmeverbunds auf dem Areal der Saal- und Freizeitanlage gebaut werden

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In Münchenbuchsee kann die Heizzentrale des geplanten Wärmeverbunds auf dem Areal der Saal- und Freizeitanlage gebaut werden. Münchenbuchsees Stimmbevölkerung hat an der Urne der Verschiebung der Zentrale sehr deutlich zugestimmt. Wie die Gemeindeverwaltung mitteilte, genehmigten 90,6 Prozent der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die für den Bau nötige Änderung der Zonenplanbestimmungen des Saal- und Freizeitanlagenareals. 89,6 Prozent des Stimmvolks sagten Ja zur Projektänderung Wärmeverband Zentrum. Münchenbuchsees Stimmbevölkerung hatte 2017 der Realisierung des Wärmeverbands Zentrum und dem dafür nötigen Rahmenkredit von 7,2 Mio. Franken zugestimmt. Der damals vorgesehene Standort bei der Strahmmatte erwies sich dann aber wegen der grossen Nachfrage nach Fernwärme als nicht mehr geeignet. Deshalb wurde eine Projektänderung vorgenommen, welche erneut dem Stimmvolk vorgelegt werden musste. Verwirklichen wird das Projekt die Energie Münchenbuchsee AG (EMAG). Sie stellt laut Abstimmungsbüchlein die Finanzierung sicher und will den Wärmeverbund 2020 in Betrieb nehmen.

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