Zollikofen

    Erhöhter Verbrauch: Sparen hilft der Wasserversorgung

    Nau.ch Lokal
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    Bern Nord,

    Wegen der Sommerhitze verzeichnet die Wasserversorgung Zollikofen eine erhöhte Nachfrage. Die Bevölkerung wird gebeten, schonend mit Trinkwasser umzugehen.

    Quellwasser
    Wasser fliesst aus einer Quelle (Symbolbild). - Pixabay

    Wie die Gemeinde Zollikofen mitteilt, stellt die Wasserversorgung aufgrund der anhaltenden Hitze und Trockenheit derzeit eine erhöhte Nachfrage nach Trinkwasser fest. Die Trinkwasserversorgung ist aktuell sichergestellt. Dennoch ist ein bewusster Umgang mit Wasser wichtig, um Ressourcen zu schonen und Versorgungsspitzen zu vermeiden.

    Während längerer Trockenperioden steigt der Wasserverbrauch stark an – vor allem durch das Bewässern von Gärten, Rasenflächen und Grünanlagen. Mit folgenden Massnahmen lässt sich der Wasserverbrauch im Garten reduzieren: Gärten möglichst früh morgens oder spät abends bewässern, um Verdunstungsverluste zu vermeiden.

    Rasenflächen nur bei Bedarf bewässern – sie erholen sich in der Regel nach Regenfällen. Nach Möglichkeit Regenwasser statt Trinkwasser verwenden. Tropfbewässerung oder gezieltes Giessen anstelle von grossflächigen Rasensprengern einsetzen.

    Die gemeindeeigenen Grünanlagen werden ebenfalls zurückhaltend und an unterschiedlichen Wochentagen bewässert.

    Wasser sparen im Haushalt

    Auch im Haushalt lässt sich mit einfachen Massnahmen Wasser sparen. So verbraucht Duschen deutlich weniger Wasser als Baden, und bereits eine kürzere Duschdauer reduziert den Verbrauch spürbar.

    Auch das Schliessen des Wasserhahns beim Zähneputzen oder Einseifen sowie das Einschalten von Wasch- und Geschirrspülern nur bei voller Beladung tragen dazu bei, Wasser zu sparen.

    Undichte Armaturen sollten zudem möglichst rasch repariert werden. Jeder Beitrag hilft, die Wasserversorgung zu entlasten und die vorhandenen Wasserreserven zu schonen.

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