Regierungsstatthalterwahl: Bürgerliche nominieren Mathias Berger

    FDP Thun
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    Thun,

    Mathias Berger ist der bürgerliche Kandidat für das Amt des Regierungsstatthalters im Verwaltungskreis Thun.

    Verwaltung Ausbildung.
    Schnupperlehre -Kauffrau/Kaufmann EFZ Öffentliche Verwaltung. - unsplash

    Eine gemeinsame Findungskommission der FDP und SVP hatte im Dezember den Thuner Mathias Berger als Kandidaten für die Nachfolge von Regierungsstatthalter Marc Fritschi empfohlen. Inzwischen haben beide Parteien nach persönlicher Vorstellung in einer Videokonferenz Berger als gemeinsamen bürgerlichen Kandidaten für die Regierungsstatthalterwahl in Thun nominiert.

    Der 57-jährige Jurist und Anwalt ist Leiter Rechtsdienst der Wirtschafts-, Energie- und Umweltdirektion des Kantons Bern. Zuvor war er in leitenden Positionen im VBS, bei der FINMA, an Gerichten, aber auch viele Jahre in der Privatwirtschaft tätig. Berger, der seit elf Jahren in Thun lebt und wohnt, ist verheiratet und hat zwei Söhne (14 und 18 Jahre).

    Die Kandidatur des SVP-Mitgliedes Berger überzeugt die Mitglieder bzw. Delegierten in beiden Parteien ausserordentlich. Seine breite Erfahrung, die starke Persönlichkeit und die bürgerliche Grundhaltung machen ihn zum idealen Kandidaten für das Amt. Eine Unterstützung durch andere Parteien ist noch offen, wird jedoch angestrebt.

    Markus Brunner, Präsident FDP.Die Liberalen, Kreisverband Thun, zeigte sich sehr zufrieden mit der Nomination: «97 % unserer stimmgebenden Mitglieder haben Berger das Vertrauen ausgesprochen. Das ist ein hervorragendes Ergebnis und ich bin überzeugt mit Berger den idealen Kandidaten für alle Bürgerinnen und Bürger im Wahlkreis Thun gefunden zu haben. Als erfahrener Jurist bringt er das benötigte Rüstzeug mit und als Mensch die Verbundenheit mit der Bevölkerung.»

    Grossrat Samuel Krähenbühl, Präsident SVP Wahlkreisverband Thun, äusserst sich ebenfalls sehr zufrieden: «Berger steht als Kandidat für Stadt und Land. Er wird als Regierungsstatthalter ein offenes Ohr für das Gewerbe, die Bäuerinnen und Bauern und die Gemeinden und ihre Bevölkerung haben.»

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