Eigene Jugend übernimmt: UBR verjüngt die erste Mannschaft
Unihockey Basel Regio integriert mehrere junge Nachwuchsspieler in die erste Mannschaft. Damit reagiert der Verein mit eigenen Talenten auf viele Abgänge.

Wie Unihockey Basel Regio mitteilt, setzen sie nach dem personellen Umbruch konsequent auf die eigene Nachwuchsarbeit und integrieren mehrere junge Spieler ins NLB-Team. Mit Jan Ammann und Tim Häfelfinger (beide UBR) sowie Gian Leuenberger (Köniz-Bern) stossen drei weitere Nachwuchsspieler zum Fanionteam.
Sie ergänzen jene fünf Basler Talente, die bereits in der vergangenen Saison erste Einsätze in der LUPL sammeln konnten und nun definitiv ins Kader aufgenommen werden.
Mit Ammann (Jahrgang 2005) und Häfelfinger (2007) schaffen zwei Scorer den Sprung von der U21 ins NLB-Team. Nachdem das Juniorenteam die Regular Season verlustpunktlos abgeschlossen hat, scheiterten sie in den Aufstiegsspielen am Thuner Nachwuchs.
Die guten Leistungen der beiden technisch starken und agilen Flügeln wurde nun mit dem Aufstieg zu den Männern trotzdem belohnt.
Nachwuchs aus der U21 setzt sich durch
Mit Gian Leuenberger kehrt zudem ein ehemaliger UBR-Junior in die Nordwestschweiz zurück. Der 2007 geborene Rechtsausleger spielte bei Köniz-Bern jeweils eine Saison auf U18- und U21-Stufe in der höchsten Spielklasse und wagt nun direkt den Schritt ins NLB-Team. In zwei Saisons erzielte er dabei insgesamt 25 Skorerpunkte.
Bereits in der vergangenen Saison konnten sich Jérôme Gaudin (2006), Kolia Tschudin (2007), Mathéo Stohler (2007), Jeremy Kiener (2009) und Timo Stäheli (2006) im erweiterten Kader des LUPL-Teams empfehlen.
Nun schaffen sie den definitiven Sprung ins Fanionteam. Alle fünf zählten in der U21 zu den Leistungsträgern und bringen viel Dynamik sowie technisch versiertes Unihockey ins Team.
Gute Ausbildung sichert sportliche Qualität
«Wir haben einen grossen Umbruch mit vielen Abgängen von arrivierten Kräften zu vollbringen, können aber dank der guten Arbeit im Nachwuchs sehr gut ausgebildete Talente nachziehen, welche technisch und taktisch auf einem hohen Niveau sind», meint Head of Sports Antti Peiponen.






