Beromünster erwartet steigende Steuereinnahmen

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    Die Gemeinde Beromünster LU rechnet trotz der Coronakrise für 2021 mit steigenden Steuereinnahmen. Sie begründet dies damit, dass nur sieben Prozent der Steuergelder von Unternehmen stammen würden, aber 93 Prozent von natürlichen Personen.

    Ein Mann tippt angesichts der fälligen Steuererklärung in seinen Taschenrechner. Foto: Hans-Jürgen Wiedl/dpa-Zentralbild/dpa
    Ein Mann tippt angesichts der fälligen Steuererklärung in seinen Taschenrechner. Foto: Hans-Jürgen Wiedl/dpa-Zentralbild/dpa - dpa-infocom GmbH

    Die Gemeinde Beromünster LU rechnet trotz der Coronakrise für 2021 mit steigenden Steuereinnahmen. Sie begründet dies damit, dass nur sieben Prozent der Steuergelder von Unternehmen stammen würden, aber 93 Prozent von natürlichen Personen.

    Wie der Gemeinderat am Mittwoch mitteilte, will er den Steuerfuss 2021 auf 1,85 Einheiten belassen. Beromünster hatte den Steuerfuss 2020 um 0,1 Einheiten gesenkt, dies wie alle anderen Luzerner Gemeinden auch im Zuge der kantonalen Aufgaben- und Finanzreform (AFR18).

    Der Voranschlag 2021 sieht bei einem Aufwand von rund 50 Millionen Franken ein Defizit von 1,95 Millionen Franken vor. Dank einem Eigenkapital von 34 Millionen Franken könnten negative Ergebnisse in den nächsten Jahren gedeckt werden, teilte der Gemeinderat mit.

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