Totalschaden

    Hauenstein SO: Auto geht in Flammen auf – Totalschaden

    Kantonspolizei Solothurn
    Kantonspolizei Solothurn

    Olten,

    Am Donnerstagabend geriet ein Auto in Hauenstein SO in Brand. Verletzt wurde niemand. Als Brandursache steht ein technischer Defekt im Vordergrund.

    Brand Hauenstein
    In Hauenstein ist ein Auto in Brand geraten. - Kantonspolizei Solothurn

    Am Donnerstag, um circa 19.20 Uhr, geriet auf der Hauptstrasse in Hauenstein ein Auto in Brand. Verletzt wurde niemand. Während der Löscharbeiten wurde die Strasse in Richtung Trimbach einseitig gesperrt.

    Nebst der Polizei standen Angehörige der Regionalfeuerwehr Unterer Hauenstein sowie ein Abschleppunternehmen im Einsatz. Das vom Brand betroffene Auto erlitt Totalschaden.

    Die Kantonspolizei Solothurn hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, ein technischer Defekt steht im Vordergrund.

    Kommentare

    User #5953 (nicht angemeldet)

    ⚠️WIEDER ÄRGER MIT VERBRENNERN⚠️ Die technischen Updates nach dem Abgasskandal waren nach EU-Recht nicht erlaubt. Das stellte jetzt ein Oberverwaltungsgericht fest. Millionen Diesel-Fahrern drohen neue Rückrufe und möglicherweise Fahrverbote. Das Oberverwaltungsgericht Schleswig-Holstein hat eine Abschalteinrichtung für die Diesel-Abgasreinigung von VW für rechtswidrig erklärt. Das Kraftfahrt-Bundesamt hätte keine Freigabe dafür erteilen dürfen, entschied das Gericht in einem Berufungsverfahren außerdem. Dabei ging es um die Genehmigung eines bestimmten Software-Updates in der Motorsteuerung, das VW nach dem Dieselskandal durchgeführt hatte. Geklagt hatte der für seine Anti-Diesel-Kampagnen bekannte Lobbyverein Deutsche Umwelthilfe. Eine Funktion dieses Updates für den Volkswagen Golf Plus TDI (2,0 Liter, Motortyp EA 189 Euro 5) war das sogenannte Thermofenster, wie ein Gerichtssprecher sagte. Die Software verringert die Reinigung der Abgase etwa bei niedrigeren Temperaturen, so dass die Autos dann mehr Schadstoffe ausstoßen. Der Lobbyverein Deutsche Umwelthilfe (DUH), dessen Klagen unter anderem von der international agierenden NGO "ClientEarth" finanziert werden, und die Autobauer streiten sich seit Jahren darüber, ob das zulässig ist.

    User #5993 (nicht angemeldet)

    Ja toll, neben dem Baum notparkiert.

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