Stadt Luzern

    Koordinierte Verkehrskontrolle in der Stadt Luzern

    Luzerner Polizei
    Luzerner Polizei

    Luzern,

    Diverse Lenker wurden am Samstag, 20. Februar, angezeigt, weil ihre Autos unerlaubt abgeändert wurden oder weil die Fahrer den Motor unnötig aufdrehten.

    Luzerner Polizei
    Die Luzerner Polizei hatte die damals 65-Jährige über 20 Stunden festgehalten. Laut Bundesgericht ging der Eingriff zu weit. (Symbolbild) - Luzerner Polizei

    Die Luzerner Polizei hat am Samstagabend in der Stadt Luzern eine koordinierte Verkehrskontrolle durchgeführt. Acht Lenker wurden angezeigt, weil ihr Auto in einem nicht vorschriftsgemässen Zustand (unerlaubte Abänderungen) war. In einem Fall wurde ein Auto eingezogen und stillgelegt, weil es nicht betriebssicher war.

    Fünf Anzeigen gab es, weil die Fahrer den Motor unnötig «aufgedreht» haben. In einem Fall war der Lenker mit dem Auto innerorts zu schnell unterwegs (76km/h). Der Fahrer muss mit weiteren Administrativmassnahmen (Führerausweisentzug) rechnen. In zwei Fällen kam es zu Anzeigen, weil die vorgeschriebene Maskentragpflicht im Auto (mehrere Personen) nicht eingehalten wurde.

    Zudem wurden sieben Autofahrer gebüsst, weil sie zu schnell fuhren, während der Fahrt telefonierten oder weil die Autoreifen abgefahren waren.

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