Kanton Luzern: Qualitätsarbeit und Schulentwicklung rücken näher zusammen
Die Luzerner Gymnasien haben Ende August an einem neuen QM-Rahmenkonzept gearbeitet. Erste Pilotprojekte folgen im Schuljahr 2026/27.

Wie lassen sich Schul- und Unterrichtsentwicklung und Qualitätsmanagement noch enger miteinander verbinden? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Teilnehmenden der Qualitätsbeauftragtenkonferenz vom 27./28. August 26. Im Fokus stand dabei das Entwicklungsprojekt «Überarbeitung QM-Rahmenkonzept». Vorbereitet und durchgeführt wurde die Tagung von der Projekt-Entwicklungsgruppe mit Vertretungen der Dienststelle Gymnasialbildung, Schulleitungen und Lehrpersonen sowie mit externer Begleitung.
Leitend für die Überarbeitung ist die Zielsetzung, pädagogische Praxis, Schulentwicklung und Qualitätsarbeit noch enger miteinander zu verzahnen. Dieses Ziel soll mit einer integrierten, thematisch-fokussierten Qualitätsentwicklung und -sicherung erreicht werden – in Orientierung an bekannten Elementen des Qualitätsmanagement-Konzepts. Gemeinsam, in schulübergreifenden und in schulinternen Zusammensetzungen haben wir uns an der Tagung der Thematik angenähert.
Jede Schule hat vor diesem Hintergrund ein laufendes Entwicklungsprojekt in den Blick genommen. Das Schuljahr 2026/27 dient den Schulen zur Konkretisierung der Verknüpfung von Schul- und Unterrichtsentwicklung mit dem Qualitätsmanagement und für allfällige Pilotprojekte.







