Luzernerland

    Jugendaustausch: Schweiz trifft Armenien im Südkaukasus

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    Emmen,

    Der Emmer Verein Youth Exchanges without Borders organisiert Ende Juli 2025 eine internationale Jugendbegegnung mit Teilnehmenden aus der Schweiz und Armenien.

    Emmen Luzern Emmenbrücke
    Ausblick auf die Gemeinde Emmen LU. - Keystone

    Wie die Gemeinde Emmen mitteilt, führt der Emmer Verein Youth Exchanges without Borders vom 26. Juli bis 2. August 2025 in Hermon (Armenien) eine internationale Jugendbegegnung mit insgesamt 20 Teilnehmenden aus der Schweiz und Armenien durch.

    Während der Jugendbegegnung treffen sich junge Erwachsene aus der Schweiz im Alter zwischen 18 und 30 Jahren mit Gleichaltrigen aus Armenien. In verschiedenen Workshops diskutieren sie Chancen und Risiken der Globalisierung in beiden Ländern.

    Ergänzend zu den Workshops sind themenbezogene Exkursionen geplant. «Auf dem Programm stehen der Besuch eines exportorientierten Unternehmens, eines nachhaltig wirtschaftenden Landwirtschaftsbetriebs sowie gemeinsame Aktivitäten mit lokalen Jugendorganisationen», erzählt Stefan Rüegsegger, Kommunikationsverantwortlicher beim Verein. Darüber hinaus biete die Jugendbegegnung eine Plattform für vertieften non-formalen und informellen kulturellen Austausch.

    Internationale Jugendarbeit mit Emmer Ursprung

    Der Verein Youth Exchanges without Borders wurde 2012 von ehemaligen Mitgliedern des Jugendparlaments Emmen gegründet. Er organisiert regelmässig internationale Jugendaustausche zwischen der Schweiz und den Nachfolgestaaten der Sowjetunion, insbesondere im Südkaukasus.

    Kommentare

    User #5323 (nicht angemeldet)

    Ich freue mich auf eine intensive Zusammenarbeit jeglicher Art mit Armenien. Es handelt sich um ein faszinierendes Land mit grossem Potenzial: geringe Investitionskosten, aber hohe Renditechancen. Die Bevölkerung ist gebildet, ehrgeizig und offen für Entwicklung. Ich bin überzeugt, dass die Schweiz diese Chance nutzen und ihre Beziehungen zu Armenien vertiefen sollte – wirtschaftlich, kulturell und politisch. Es wäre erfreulich, künftig noch mehr über solche Kooperationen zu lesen und zu hören. Schöne Grüsse aus Yerevan 🫶🏻😘

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